Reghecampf bestreitet Verstrickung in Skandal

Reghecampf bestreitet Verstrickung in Skandal
Reghecampf bestreitet Verstrickung in Skandal
Youssef Mokhtari gratuliert bei Energie Cottbus Laurentiu Reghecampf (r) zum Tor.

Hamburg (dpa) – Der Aachener Zweitliga-Spieler Laurentiu Reghecampf hat in einer Eidesstattlichen Erklärung jegliche Verstrickung in den Fußball-Manipulations-Skandal bestritten.

Der frühere Cottbuser reagierte damit laut einer Mitteilung seines Vereins auf eine Vorab-Information der «Bild»-Zeitung. Das Blatt hatte Namen genannt, die der geständige Schiedsrichter Robert Hoyzer im Zusammenhang mit dem Wettskandal bei der Berliner Staatsanwaltschaft belastet haben soll.

Reghecampf versicherte in der Eidesstattlichen Erklärung: «Ich bin in keiner Weise in irgendwelche Spielmanipulationen verstrickt gewesen oder verstrickt. Ich habe zu niemandem Kontakte gepflegt, der in diese Richtung versucht hätte, auf mich Einfluss zu nehmen und es hat auch nie jemand versucht, mich zu solchem Handeln oder Unterlassen anzustiften.» Ihm sei bekannt gegeben worden, dass Hoyzer seinen Namen bei der Staatsanwaltschaft genannt haben soll, «jedoch ohne einen konkreten Vorwurf oder Zusammenhang». Reghecampf bestätigte lediglich, «dass ich vor zirka anderthalb bis zwei Jahren einmal Gast in der Berliner Gaststätte gewesen bin, in der nach der jetzigen aktuellen Berichterstattung wohl die Personen verkehrt haben, die an den Manipulationsabsprachen beteiligt gewesen sein sollen».

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