Paderborn: «Transferpolitik nicht für beendet erklärt»

Paderborn: «Transferpolitik nicht für beendet erklärt»
Bildhinweis: Hat noch Spielerbedarf für den Kader des SC Paderborn: Cheftrainer Steffen Baumgart. Foto: Guido Kirchner

Paderborn (dpa) – Bundesliga-Aufsteiger SC Paderborn sucht auch nach der Verpflichtung von zehn Zugängen weiter nach neuen Spielern.

«Unsere Transferpolitik ist in keiner Weise für beendet erklärt worden. Wir werden bis zum letzten Tag gucken, was möglich ist, wie wir den Kader verändern müssen und verstärken können», sagte Trainer Steffen Baumgart dem «Westfalen-Blatt».

Da der Kader des SCP aktuell 31 Spieler umfasst, sollen auch mehrere Profis den Verein noch verlassen. Am Donnerstag wurde Mittelfeldspieler Felix Drinkuth auf Leihbasis an den Drittligisten Hallescher FC abgegeben. Nach einem Bericht der «Neuen Westfälischen» steht der erst im Januar verpflichtete US-Stürmer Khiry Shelton wieder vor dem Weggang. «Wir suchen mit ihm eine Lösung, damit Khiry mehr Spielpraxis sammeln kann», sagte Sport-Geschäftsführer Martin Przondziono. An dem nigerianischen Nationalspieler Jamilu Collins ist nach Angaben des Internetanbieters «transfermarkt.de» der türkische Spitzenclub Besiktas Istanbul interessiert.

Wegen der großen Hitze in Deutschland hat der SC Paderborn sein Nachmittagstraining abgesagt, gab der Verein via Twitter bekannt. Die Paderborner absolvierten nur eine Einheit um 09.00 Uhr morgens am Donnerstag.

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