Kovac lässt Süle-Ersatz in Piräus offen – Müller darf hoffen

Kovac lässt Süle-Ersatz in Piräus offen – Müller darf hoffen
Bildhinweis: Ist mit dem FC Bayern in Piräus gefordert: Bayern-Coach Niko Kovac. Foto: Sven Hoppe/dpa

Piräus (dpa) – Niko Kovac hat vor dem Gruppenspiel des FC Bayern München in der Champions League bei Olympiakos Piräus offen gelassen, wie er den Ausfall von Abwehrchef Niklas Süle kompensieren will.

«Wir haben vier Spieler, die das ausfüllen können. Schauen wir, wie wir das probieren», sagte der Trainer des deutschen Fußball-Meisters am Montagabend in Griechenland. Benjamin Pavard, Lucas Hernández, Jérôme Boateng oder Javi Martínez zählte er als Alternativen auf. Das seien amtierende oder ehemalige Weltmeister, die Qualität sei also groß, erläuterte Kovac. Süle fällt nach einem Kreuzbandriss lange aus.

Angesprochen auf den Wunsch von Präsident Uli Hoeneß, Martínez wieder häufiger in der Startformation im Münchner Mittelfeld zu sehen, sagte Kovac. «Letzten Endes hat der Präsident niemanden gefordert. Ich habe Javí gebracht, und das war einzig und allein die Entscheidung meines Trainerteams und meiner Person», sagte der 48-Jährige vor dem Spiel am Dienstagabend (21.00 Uhr/Sky).

Kovac verriet vor dem Abschlusstraining in Piräus auch nicht, ob Thomas Müller nach sechs Partien nacheinander als Reservist diesmal von Beginn an anlaufen wird. «Thomas ist ein wichtiger Bestandteil wie jeder andere auch», sagte Kovac. Die Zukunft werde zeigen, wann er spielen werde. «Ich weiß, welche Wertigkeit er hat. Das hat er letztes Jahr bewiesen.»

Nach Siegen gegen Roter Stern Belgrad (3:0) und bei Tottenham Hotspur (7:2) wollen die Münchner gegen Olympiakos einen weiteren Schritt Richtig Achtelfinale machen.

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