FCK will Weichen für Zukunft stellen

Kaiserslautern (dpa) – Fußball-Bundesligist 1. FC Kaiserslautern will auf der ordentlichen Mitgliederversammlung am 9. Dezember einen weiteren Schritt zur 2005 geplanten Ausgliederung der Lizenzspieler- Abteilung in eine Aktien-Gesellschaft (AG) machen.

Auf der Versammlung, bei der keine Neuwahlen anstehen, sollen die Mitglieder ausführlich über die Ausgliederung informiert werden und einer dafür nötigen Satzungsänderung zustimmen, teilte der Verein mit.

Den Vorgaben der Deutschen Fußball Liga (DFL) entsprechend, wäre der Verein an der AG mehrheitlich beteiligt. «Dadurch bleiben die berechtigten Interessen des Vereins gewahrt», sagte FCK- Aufsichtsratschef Walter Ruda. Nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden René C. Jäggi sei man «auf einem guten Weg, den Traditionsverein 1. FC Kaiserslautern in professionelle Strukturen zu überführen sowie für Investoren zu öffnen und noch interessanter zu machen».

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