Einige Ärmelsponsorings in der 1. und 2. Liga stehen zum Saisonende auf dem Prüfstand.

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Anfang Januar beleuchtete das Fachmagazin Sponsors die Situation bei den Trikotsponsoren in den ersten beiden Spielklassen und welche Verträge zum Ende der Saison auslaufen. Jetzt nahm sich das Magazin die Ärmelsponsorenverträge vor.

Seit der Saison 2017/18 können die Bundesliga-Vereine die linken Trikotärmel ihrer Profiteams eigenständig vermarkten und erzielen damit sehr gute Zusatzerlöse. In der aktuellen Saison 2020/21 verdienen die Klubs nach Angaben von SPONSORs Data damit insgesamt 54,7 Millionen Euro. Der Unterschied zwischen 1. und 2. Bundesliga ist dabei jedoch riesig. So streichen die Bundesligisten mit 48,3 Millionen den Löwenanteil dieser Einnahmen ein.

Doch im Sommer laufen 14 Sponsorpartnerschaften aus. In der Bundesliga hat Borussia Mönchengladbach bei den betroffenen Vereinen mit 2,5 Mio. Euro den bestdotierten Vertrag . Ebenfalls auf dem Prüfstand stehen auch die Ärmelpartnerschaften bei Bayer 04 Leverkusen (Kieser Training), SC Freiburg (Rose Bikes), 1. FSV Mainz 05 (fb88.com), FC Augsburg (siegmund) und Arminia Bielefeld (JAB).

Im Unterhaus sind sieben Klubs in Gefahr eventuell ihre Ärmelpartnerschaften zu verlieren. Eintracht Braunschweig (MT Massivhaus), Holstein Kiel (Lotto Schleswig Holstein), VfL Osnabrück (Sievert), Erzgebirge Aue (Leonhardt Group), SpVgg Greuther Fürth BVUK), SV Sandhausen (Office MX) und die Würzburger Kickers (Flyeralarm).

Quelle / Text: Sponsors / Redaktion fussball24.de

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