Schalke hadert mit Abschlussschwäche

Schalke hadert mit Abschlussschwäche
Bildhinweis: Schalkes Guido Burgstaller wartet in dieser Saison noch auf ein Erfolgserlebnis. Foto: David Inderlied/dpa

Gelsenkirchen (dpa) – Spielerisch und kämpferisch läuft es beim FC Schalke 04, nur mit dem Toreschießen hapert es. Nach dem 0:2 in Hoffenheim blieben die Knappen beim 0:0 im Revierderby gegen Borussia Dortmund zum zweiten Mal nacheinander ohne Torerfolg.

Obwohl sich das Team erneut viele gute Chancen erarbeitete. «Wir müssen im Training noch konzentrierter üben, dass die Dinger reingehen», sagte Sascha Riether, Koordinator der Schalker Lizenzspielerabteilung.

Laut Riether ist es «eine Kopfsache». Aber es bringe auch nichts, fehlende Stürmertore ständig zu thematisieren. Immerhin 14 Treffer sind für Schalke in neun Partien notiert. Darunter sind zwei Eigentore der Berliner Niklas Stark und Karim Rekik sowie ein Elfmeter von Amine Harit. Aber nur insgesamt zwei Stürmertore von Ahmed Kutucu und Rabbi Matondo. Guido Burgstaller wartet noch immer auf ein Erfolgserlebnis, reibt sich aber in Laufduellen auf.

Samstag paarten sich Pech (Aluminiumtreffer von Suat Serdar und Salif Sané) und fehlende Kaltschnäuzigkeit von Matonto, der mehrfach frei vor BVB-Keeper Marwin Hitz den Ball nicht versenkte. Zweimal wurde der 19-Jährige wegen Abseits zurückgepfiffen. Riether: «Jeder Stürmer schießt gern Tore. Rabbi ist noch jung. Und es ist ein Unterschied, ob du im Training auf den Torhüter zuläufst oder in diesem Stadion.»

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