FIFA: Geldstrafe statt Transferverbot für Man City

FIFA: Geldstrafe statt Transferverbot für Man City
Bildhinweis: Darf weiter Spieler verpflichten: ManCity-Coach Pep Guardiola. Foto: Mike Egerton/PA Wire

Zürich (dpa) – Der englische Fußball-Meister Manchester City ist einem drohenden Transferverbot wegen der Verpflichtung minderjähriger Spieler noch einmal entgangen.

Die Disziplinarkommission des Weltverbandes FIFA sanktionierte den Premier-League-Club am Dienstag mit einer Geldstrafe in Höhe von 370.000 Schweizer Franken (rund 340.000 Euro). Der Club habe unter anderem den Artikel 19 der FIFA-Regeln zum Status und Transfer von Spielern verletzt, teilte die FIFA mit. Beim Strafmaß habe die Kommission nun berücksichtigt, dass der Club die Verantwortung übernommen hat.

Nach Informationen der britischen Zeitung «The Sun» vom März hatte dem Verein von Trainer Pep Guardiola ein Transferverbot für die nächsten zwei Wechselperioden gedroht. Dann hätte Man City bis zum Sommer 2020 keine neuen Spieler verpflichten dürfen. Über die nunmehr sanktionierten Transfers teilte die FIFA keine Details wie Namen und Alter der Spieler mit.

Zuletzt war Premier-League-Konkurrent FC Chelsea in einem ähnlichen Fall von der FIFA mit einem Transferverbot belegt worden. Die Londoner hatten nach Ansicht der FIFA in 29 Fällen gegen die Bestimmungen zur Verpflichtung Minderjähriger verstoßen.

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