7500 Euro Geldstrafe für Aue

Frankfurt/Main (dpa) – Zweitligist FC Erzgebirge Aue muss wegen unzureichender Sicherheitsmaßnahmen eine Strafe von 7500 Euro bezahlen. Das entschied das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss.

Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist somit rechtskräftig. Beim Spiel von Aue gegen Rot-Weiß Erfurt waren aus dem Gästefanblock mehrere Leuchtraketen Richtung Spielfeld abgeschossen worden. Drei Wochen später waren im Duell gegen Energie Cottbus im Gästefanblock mehrere Rauchbomben abgebrannt sowie Fahnen und Schals verbrannt worden. In der gleichen Partie hatte Energie-Trainer Petrik Sander ein Knalltrauma erlitten, nachdem ein Cottbuser Fan einen Feuerwerkskörper von außerhalb des Stadions in die Arena gefeuert hatte.

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