Eintracht Frankfurt: Es bleibt bei 6500 Fans gegen Bielefeld

Eintracht Frankfurt: Es bleibt bei 6500 Fans gegen Bielefeld
Bildhinweis: Eintracht Frankfurt lässt gegen Arminia Bielefeld nicht mehr als 6500 Fans ins Stadion. Foto: Arne Dedert/dpa

Frankfurt/Main (dpa) – Eintracht Frankfurt lässt im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld nicht mehr als die ursprünglich vorgesehenen 6500 Fans ins Stadion.

Ein Sprecher des Fußball-Bundesligisten bestätigte mehreren Medien, dass dies mit dem Gesundheitsamt so vereinbart sei. Der Beschluss der Länder, in einer sechswöchigen Testphase zunächst eine Auslastung von maximal 20 Prozent der jeweiligen Stadion- oder Hallenkapazitäten zu erlauben, kommt für den Frankfurter Bundesligisten zu kurzfristig, um eine größere Zuschauermenge am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen Arminia Bielefeld zu bewältigen.

Das Frankfurter Gesundheitsamt hat eine Ausnahmeregelung für 6500 Zuschauer bei den ersten beiden Heimspielen gegen Arminia Bielefeld und am 3. Oktober gegen die TSG 1899 Hoffenheim bewilligt. «Die gilt weiterhin»,, sagte Eintracht-Justiziar Philipp Reschke der «Frankfurter Rundschau». Daran werde auch der jüngste Beschluss der Bundesländer nichts ändern. In Hessen benötigen Veranstaltungen von mehr als 250 Besuchern eine Ausnahmeregelung. Nach dem bundesweiten Beschluss könnten allerdings 10.300 Fans in die Arena. Darauf hoffen die Frankfurter nun in ihrem zweiten Heimspiel.

Die Eintracht hat wie alle Proficlubs ein Hygienekonzept erstellt, das unter anderem personalisierte Tickets, Maßnahmen für die Anreise und separate Sitzplätze vorsieht.

© dpa-infocom, dpa:200917-99-597673/3

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