Union-Mittelfeldspieler Fürstner fällt vorerst aus

Berlin (dpa) – Zweitliga-Spitzenreiter 1. FC Union Berlin muss auf Mittelfeldspieler Stephan Fürstner verzichten. Wie der Fußball-Verein mitteilte, muss sich der 29-jährige einem arthoskopischen Eingriff am rechten Knie unterziehen.

Union-Mittelfeldspieler Fürstner fällt vorerst aus
Stephan Fürstner muss sich einem arthoskopischen Eingriff am rechten Knie unterziehen. Foto: Thomas Eisenhuth

Berlin (dpa) – Zweitliga-Spitzenreiter 1. FC Union Berlin muss auf Mittelfeldspieler Stephan Fürstner verzichten. Wie der Fußball-Verein mitteilte, muss sich der 29-jährige einem arthoskopischen Eingriff am rechten Knie unterziehen.

Über die Dauer der Pause machten die Köpenicker keine Angaben. Vor anderthalb Wochen hatte der Defensivspezialist seinen Vertrag bei Union bis 2018 verlängert. Am Samstag gastieren die «Eisernen» zum Spitzenspiel beim Bundesliga-Absteiger und Verfolger Hannover 96.

Zingler bleibt bis 2021 Union-Präsident

Berlin (dpa) – Dirk Zingler bleibt weitere vier Jahre Präsident des Zweitliga-Spitzenreiters 1. FC Union Berlin. Aufsichtsratschef Thomas Koch verkündete am Donnerstag, dass Zingler für eine weitere Amtszeit die Präsidentschaft übertragen bekommen hat.

Zingler bleibt bis 2021 Union-Präsident
Dirk Zingler ist für weitere vier Jahre Präsident des 1. FC Union Berlin. Foto: Britta Pedersen

Berlin (dpa) – Dirk Zingler bleibt weitere vier Jahre Präsident des Zweitliga-Spitzenreiters 1. FC Union Berlin. Aufsichtsratschef Thomas Koch verkündete am Donnerstag, dass Zingler für eine weitere Amtszeit die Präsidentschaft übertragen bekommen hat.

«Die nächsten vier Jahre werden vielleicht noch spannender», erklärte Zingler. Sein Ziel sei es, mit Union bis 2021 in die Fußball-Bundesliga aufzusteigen. Wie sich der Verein bei einem Aufstieg schon in diesem Jahr verändern würde, wollte Zingler noch nicht konkretisieren. «Was wir am Ende der Saison erreicht haben, wissen wir noch nicht», bemerkte der Präsident.

Schon jetzt ist klar, dass der derzeit rund 34 Millionen Euro betragende Etat durch die höheren Fernsehgelder in der Bundesliga wesentlich steigen würde. Konkrete Zahlen nannte Zingler nicht. Er habe Finanz-Geschäftsführer Oskar Kosche, der wie Sport-Geschäftsführer Lutz Munack ab Juli in das dann fünfköpfige Präsidium aufrücken wird, «verboten, darüber zu reden».

«Recht weit» seien schon die Planungen zum Ausbau des Stadions «An der Alten Försterei», das derzeit 22 012 Zuschauer fasst. «Wir besprechen die Planungen jetzt intern», sagte Zingler. Auch Fanclubs würden einbezogen. Nach dem letzten Spieltag werde Union die Pläne vorlegen. «Einfacher ist alles in der ersten Liga – das ist klar.»

Union Berlin Spitze – Hosiners unglaubliche Rückkehr

Das Stadt-Derby mit Hertha BSC winkt – der 1. FC Union Berlin ist Spitzenreiter der 2. Bundesliga und unbeirrt auf Aufstiegskurs. Das Siegtor gegen Nürnberg schoss Philipp Hosiner, der harte gesundheitliche Rückschläge wegstecken musste.

Union Berlin Spitze - Hosiners unglaubliche Rückkehr
Der 1. FC Union Berlin um Cheftrainer Jens Keller feierte die Tabellenführung. Foto: Soeren Stache

Berlin (dpa) – «Spitzenreiter, Spitzenreiter», schallte es durch das Stadion An der Alten Försterei in Berlin-Köpenick. Das Trainerteam um Chefcoach Jens Keller vollführte Freudensprünge.

Der 1:0 (0:0)-Erfolg des 1. FC Union gegen den 1. FC Nürnberg brachte den Sprung an die Tabellenspitze der 2. Bundesliga – die Stadt-Derbys gegen Hertha BSC rücken immer näher. «Wir freuen uns über diese Situation, aber es sind noch neun Spiele. Wir haben im Moment eine gute Ausgangsposition», sagte Keller und blieb auch im überbordenden Jubel kühl kalkulierender Realist. Mit 50 Punkten verdrängte Union den VfB Stuttgart (49) von der Tabellenspitze.

Der Mann des Tages war ein Ersatzspieler mit einer unglaublichen Kranken- und Genesungs-Geschichte: Philipp Hosiner, der in der Rückrunde nach der Verpflichtung des Top-Stürmers Sebastian Polter kaum noch zum Einsatz kam, schoss das alles entscheidende 1:0 in der 83. Minute. Zahlreiche Krankenhaus-Aufenthalte prägten in den vergangenen zwei Jahren sein Leben. Im Januar 2015 überstand der Österreicher einen Nieren-Tumor, im vergangenen Dezember einen Lungen-Kollaps.

«Ich wollte auch in den letzten Spielen zum Einsatz kommen. Da hat der Trainer auf andere Optionen zurückgegriffen. Ich bin froh, dass er mich heute gebracht hat», sagte der überglückliche Torschütze. «Er hat mir auf den Weg mitgegeben, dass wir das Spiel unbedingt gewinnen wollen. Das konnte ich schnell umsetzen.» Keller lobte den fast verbissenen Trainingseifer Hosiners in den letzten Wochen. «Es freut mich unheimlich, dass gerade er das Tor gemacht hat.»

Zum sechsten Mal in elf Zweitliga-Serien steht Union auf dem ersten Tabellenplatz. Bisher war das dem Kultverein aber 2001/02, 2009/10 und 2013/14 nur jeweils im ersten Saisonviertel gelungen. In dieser Saison bestieg der Verein den Thron erstmals nach 25 Spieltagen. «Mich würde es eher freuen, wenn wir auch nach dem 34. Spieltag noch da oben stehen», sagte Angreifer Steven Skrzybski, der auf die starke Heimbilanz verwies: «Keiner freut sich, wenn er gegen uns spielen muss.»

Vor allem in der Rückrunde ist Union eine Bank. Zum neunten Mal in Folge blieben die «Eisernen» ungeschlagen. Mit dem sechsten Sieg in Folge stellten sie einen neuen Vereinsrekord in der 2. Liga auf und konnten im achten Zweitliga-Duell den Club erstmals überhaupt bezwingen.

In dieser Saison ist bei Union alles möglich – auch der direkte Aufstieg in die Bundesliga. Nach der Länderspielpause können die Berliner, die noch nie im Oberhaus spielten, in der Auswärtspartie bei Hannover 96 am 1. April einen direkten Aufstiegs-Konkurrenten abschütteln. «Das nächste Auswärtsspiel in Hannover wird sehr schwer. Aber ich glaube, dass der Druck in Hannover jetzt ein bisschen höher ist», sagte Keller. «Wir werden weiter daran arbeiten, dass wir da blieben, wo wir sind.»

Hosiner schießt Union an die Spitze: 1:0 gegen Nürnberg

Er war lange krank und konnte nicht spielen – jetzt macht Philipp Hosiner den 1. FC Union zum neuen Spitzenreiter der 2. Liga. Der Aufstieg rückt für die Berliner immer näher. Die «Eisernen» beenden gegen Nürnberg eine weitere Negativserie.

Hosiner schießt Union an die Spitze: 1:0 gegen Nürnberg
Das Team von Union-Trainer Jens Keller ist der neue Tabellenführer in der 2. Liga. Foto: Soeren Stache

Berlin (dpa) – «Eisern» Union ist nach dem 25. Spieltag die Nummer eins in der 2. Bundesliga – und langsam kommt dem Aufstieg ins Oberhaus immer näher. Der Österreicher Philipp Hosiner schoss in der 83. Minute die Berliner in einem hart umkämpften Spiel zum 1:0 (0:0) gegen den 1. FC Nürnberg.

Im Dezember des Vorjahres hatte der Stürmer einen Lungenkollaps erlitten, wurde um Krankenhaus behandelt und fehlte lange Zeit. «Einfach überragend. Mich freut es ungemein, dass er das Spiel entschieden hat», erklärte Union-Coach Jens Keller.

Sein Team blieb auch im neunten Spiel nacheinander ungeschlagen und stellte mit dem sechsten Sieg in Serie einen neuen Clubrekord auf. Das Team von Jens Keller verdrängte mit 50 Punkten den bisherigen Tabellenführer VfB Stuttgart (49) von der Spitze. «Die Mannschaft hatte am Anfang ein bisschen Respekt vor der Situation. Ich würde sagen: wir waren verkrampft. Die Mannschaft ist nicht so aggressiv angelaufen, wie ich es gerne hätte», gestand Keller bei Sky und kündigte an: «Wir wollen da oben dabeibleiben. Jetzt sind wir oben, jetzt wird die Mannschaft wieder entspannter.»

Dennoch musste sich der Club (jetzt mit 32 Punkten auf Rang zehn) im achten Zweitligaspiel gegen den 1. FC Union erstmals geschlagen geben. Die Gäste traten vor 21 210 Zuschauern im Stadion «An der Alten Försterei» durchaus mutig auf. Die Mannschaft des neuen Trainers Michael Köllner hatte in der Startphase durch Tobias Kempe und Edgar Salli die ersten Torgelegenheiten. Später fehlte die Präzision.

Union hatte zunächst Probleme. «Wir haben nicht das Spiel abgeliefert, wie wir das gewohnt sind», meinte Coach Keller. Stürmer Sebastian Polter zielte nach einer halben Stunde für Union dreimal zu ungenau. Nach einer Unterbrechung durch eine Verletzung von Schiedsrichter Jochen Drees traf Polter frei nur den Pfosten (80.). Schließlich sicherte Hosiner nach Zuspiel von Steven Skrzybski Union die erste Tabellenführung seit dem 7. Spieltag der Saison 2013/14.

«Wir haben leidenschaftlich gespielt und es über weiter Phasen des Spiels sehr gut gemacht. Die Verletzungspause des Schiedsrichters hat Union ein bisschen in die Karten gespielt», erklärte Club-Coach Köllner. Offensivmann Kevin Möhlwald ergänzte frustriert: «Das ist sehr bitter. Wir hatten einen Plan für das Spiel, aber im Endeffekt stehen wir mit leeren Händen da.»

Union verlängert Vertrag von Mittelfeldspieler Fürstner

Berlin (dpa) – Fußball-Zweitligist 1. FC Union Berlin hat mit Stammspieler Stephan Fürstner um ein weiteres Jahr bis Sommer 2018 verlängert. Wie der Club mitteilte, zog er eine Option im Vertrag des 29-Jährigen.

Union verlängert Vertrag von Mittelfeldspieler Fürstner
Stephan Fürstner bleibt mindestens bis Sommer 2018 bei FC Union Berlin. Foto: Daniel Reinhardt

Berlin (dpa) – Fußball-Zweitligist 1. FC Union Berlin hat mit Stammspieler Stephan Fürstner um ein weiteres Jahr bis Sommer 2018 verlängert. Wie der Club mitteilte, zog er eine Option im Vertrag des 29-Jährigen.

«Wir haben in den letzten beiden Jahren als Mannschaft eine tolle Entwicklung genommen und ich freue mich, auch in der kommenden Saison für unsere Ziele zu kämpfen und gemeinsam mit dem Team erfolgreich zu sein», wird der gebürtige Münchner in der Mitteilung zitiert.

Fürstner wechselte im Sommer 2015 vom Ligakonkurrenten Greuther Fürth zu den Eisernen. In 46 Pflichtspielen erzielte er einen Treffer für die Unioner. Union zählt als derzeitiger Tabellen-Zweiter zu den Aufstiegskandidaten.

Union-Fans feiern auf ihre Art: «Scheiße, wir steigen auf»

Berlin (dpa) – Der Jubel hat beim Fußball-Zweitligisten 1. FC Union Berlin eine neue Qualität erreicht. «So ne Scheiße, so ne Scheiße, wir steigen auf», sangen tausende Fans im Stadion An der Alten Försterei nach dem 2:0-Sieg gegen die Würzburger Kickers.

Union-Fans feiern auf ihre Art: «Scheiße, wir steigen auf»
Die Berliner feiern mit ihren Fans den 2:0-Erfolg gegen die Würzburger Kickers. Foto: Maurizio Gambarini

Berlin (dpa) – Der Jubel hat beim Fußball-Zweitligisten 1. FC Union Berlin eine neue Qualität erreicht. «So ne Scheiße, so ne Scheiße, wir steigen auf», sangen tausende Fans im Stadion An der Alten Försterei nach dem 2:0-Sieg gegen die Würzburger Kickers.

Die Spieler auf dem Rasen klatschten im Rhythmus zu diesen Gesängen. «Ich fand das geil. Das ist typisch Union. Ich musste schmunzeln», sagte Verteidiger Emanuel Pogatetz.

Auch Trainer Jens Keller hörte das Aufstiegslied und sah auch das dazugehöre Transparent auf der Waldseite des Stadions mit der Aufschrift «Scheiße… Wir steigen auf!». Nach sieben Spielen ohne Niederlage kommt die Mannschaft dem Traum von der Bundesliga immer näher. «Wenn die Anhänger das singen, freut es mich. Es ist ja auch sarkastisch gemeint. Die Fans unterstützen uns bei jedem Spiel, egal ob wir gute oder schlechte Leistungen bringen», sagte Keller: «Unter den Strich ist es mir egal, was die Fans singen. Wir konzentrieren uns auf das, was wir beeinflussen können.»

Die «Eisernen» haben erstmals seit dem 10. Spieltag wieder Rang zwei erobert, weil Konkurrent Hannover 96 am Samstag 0:2 beim Karlsruher SC unterlag. Am kommenden Freitag soll der Aufstiegsplatz im Auswärtsspiel beim FC St. Pauli verteidigt werden.

Union Berlin schaut ernsthaft Richtung Bundesliga

Die Euphorie in Berlin-Köpenick ist noch nicht überschwänglich. Aber so langsam wird Spielern und Fans des 1. FC Union klar, welch Chance die Mannschaft in dieser Saison besitzt.

Union Berlin schaut ernsthaft Richtung Bundesliga
Der 1. FC Union Berlin ist derzeit Dritter in der 2. Bundesliga. Foto: Maurizio Gambarini

Berlin (dpa) – Seit 2009 mischen die Kicker des 1. FC Union Berlin ununterbrochen in der 2. Bundesliga mit. Vom Oberhaus träumen die Macher um Präsident Dirk Zingler schon seit einigen Jahren. Aber der Aufstieg als ausgesprochenes Ziel war immer tabu – bis jetzt.

«Wir sind Dritter und wollen als Minimum den Relegationsplatz schaffen. Ich schaue nicht mehr nach hinten», sagt Union-Mittelfeldspieler Damir Kreilach.

Vor dem Heimspiel am Freitag (18.30 Uhr) gegen 1860 München haben die Spieler ihre Zurückhaltung aufgegeben, nachdem das Team durch das 2:1 beim Karlsruher SC den dritten Tabellenrang erklommen hatte. «Jeder bei uns in der Kabine will in der Bundesliga spielen. Wir wollen diese Chance in den letzten 13 Spielen nutzen», erklärte Kreilach. Zu Hause brauchen die Berliner niemanden zu fürchten: An der Alten Försterei kassierten sie in den vergangenen 20 Partien nur eine Niederlage.

Ein Grund für den Erfolg der Unioner, in den letzten beiden Spielzeiten Sechster (2015/16) und Siebter (2014/15), war sicher auch das Geschick auf dem Transfermarkt. Wichtigster Einkauf ist Rückkehrer Sebastian Polter von den Queens Park Rangers. Linksverteidiger Christopher Lenz (Ausleihe Holstein Kiel) und die Offensivspieler Sören Brandy (Arminia Bielefeld), Collin Quaner (Huddersfield Town) und Christopher Quiring (Hansa Rostock) verschwanden von der Gehaltsliste.

Stürmer Polter, der bereits zwei Tore erzielte, ist mit rund 1,6 Millionen Euro Ablöse der teuerste Spieler der Vereinsgeschichte. Gerade dieser Transfer sagt: Die Köpenicker meinen es ernst. «Wer sich von hinten heranpirscht, ist uns egal», meint Abwehrchef Toni Leistner. «Wir schauen vor allem auf Hannover und Braunschweig.»

Der zu Saisonbeginn verpflichtete Trainer Jens Keller ist ein weiterer Erfolgsgarant. Er hat dem Team Selbstvertrauen eingeflößt. Keller genießt nach aufregenden Zeiten als Coach bei Schalke 04 die Ruhe im Köpenicker Kiez. Er hat kein Problem damit, dass seine Spieler die Bundesliga jetzt fest im Blick haben. «Die Spieler müssen auch bereit sein, eine Spitzenmannschaft zu sein, aber wir müssen auf dem Boden bleiben», sagt der Chefcoach.

Union (38 Punkte) ist im Aufwind, Ausrutscher nicht erlaubt. Auch die Konkurrenten, Tabellenführer VfB Stuttgart (44) gegen Kaiserslautern und Verfolger Hannover 96 (41) gegen Arminia Bielefeld, spielen am Wochenende zu Hause. Vergleichsweise schwerer hat es der Viertplatzierte Eintracht Braunschweig (37) beim SV Sandhausen.

1. FC Union lässt Quaner nach England ziehen

Berlin (dpa) – Collin Quaner verlässt den Fußball-Zweitligist 1. FC Union und spielt von sofort an für den englischen Zweitligisten Huddersfield Town AFC.

1. FC Union lässt Quaner nach England ziehen
Collin Quaner spielt künftig in Endland. Foto: Thomas Eisenhuth

Berlin (dpa) – Collin Quaner verlässt den Fußball-Zweitligist 1. FC Union und spielt von sofort an für den englischen Zweitligisten Huddersfield Town AFC.

Angreifer Quaner war in der Hinrunde der laufenden Saison mit sieben Liga-Treffern der erfolgreichste Union-Torjäger und sechstbester Schütze der 2. Liga. Nach der Rückkehr von Sebastian Polter, der in der Winterpause für die Vereins-Rekordsumme von geschätzten 1,6 Millionen Euro nach Berlin-Köpenick geholt wurde, hat sich die Personalsituation bei den «Eisernen» verändert. Der 25-jährige Quaner war im Sommer 2014 zu Union gekommen.

Mittelfeldspieler Quiring verlässt Union Berlin

Oliva Nova (dpa) – Mittelfeldspieler Christopher Quiring verlässt den Fußball-Zweitligisten 1. FC Union Berlin und wechselt zum FC Hansa Rostock in die 3. Liga, teilte der Berliner Verein mit.

Mittelfeldspieler Quiring verlässt Union Berlin
Mittelfeldspieler Christopher Quiring wechselt von Union Berlin in die dritte Liga. Foto: Annegret Hilse

Oliva Nova (dpa) – Mittelfeldspieler Christopher Quiring verlässt den Fußball-Zweitligisten 1. FC Union Berlin und wechselt zum FC Hansa Rostock in die 3. Liga, teilte der Berliner Verein mit.

Der 26-Jährige spielte seit der D-Jugend für die Köpenicker. In dieser Saison kam der Mittelfeldspieler jedoch nur zu einer Einsatzzeit von 58 Minuten.

Polter kehrt aus England zu Union Berlin zurück

Berlin (dpa) – Der Berliner Fußball-Zweitligist 1. FC Union verstärkt zur Rückrunde der laufenden Saison seine Offensive und verpflichtet Sebastian Polter.

Polter kehrt aus England zu Union Berlin zurück
Sebastian Polter kehrt nach Berlin zurück. Foto: Soeren Stache

Berlin (dpa) – Der Berliner Fußball-Zweitligist 1. FC Union verstärkt zur Rückrunde der laufenden Saison seine Offensive und verpflichtet Sebastian Polter.

Nach bestandenem Medizincheck soll Polter, der einen Vertrag bis 2020 unterschrieb, ins Union-Trainingslager nach Oliva Nova in Spanien nachreisen. Das teilte der Verein am Dienstag mit. Polter soll Sören Brandy ersetzen, der zum Zweitliga-Konkurrenten Arminia Bielefeld wechselt.