Direkter Champions-League-Platz für Hasenhüttl kein Muss

Leipzig (dpa) – RB Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl könnte ein Verpassen der direkten Qualifikation für die Champions League verschmerzen.

Direkter Champions-League-Platz für Hasenhüttl kein Muss
Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl strebt mit seinem Team nach oben – ohne Druck. Foto: Carmen Jaspersen

Leipzig (dpa) – RB Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl könnte ein Verpassen der direkten Qualifikation für die Champions League verschmerzen.

«Wenn es so wäre, hätten wir es nicht verdient, denn dann wären wir die ganze Saison nicht konstant genug gewesen», sagte der 49-Jährige in einem Interview mit der «Leipziger Volkszeitung».

Nach drei Spielen ohne Sieg üben die Verfolger Druck auf den Tabellen-Zweiten der Fußball-Bundesliga aus. Und sollten Borussia Dortmund (drei Zähler zurück) und die TSG Hoffenheim (vier Punkte zurück) doch noch am Aufsteiger vorbeiziehen, werde der Mannschaft kein Zacken aus der Krone brechen. Dann sei es vielleicht auch besser so, sagte Hasenhüttl.

«Ich habe schon von schlimmeren Schicksalen gehört, als dass man in seinem ersten Jahr in der Bundesliga am Ende möglicherweise nur in die Europa League kommt», sagte der Österreicher. Im Falle der Europapokal-Qualifikation plant Leipzig die Verpflichtung von bis zu fünf neuen Profis mit Stammspieler-Potenzial. «Man strebt ja immer an, möglichst auf jeder Position eine sehr gute Doppelbesetzung zu haben», sagte Hasenhüttl.

Plattenhardt fehlt beim Hertha-Training

Berlin (dpa) – Linksverteidiger Marvin Plattenhardt konnte am Montag nicht am Training seines Fußball-Bundesligisten Hertha BSC teilnehmen.

Plattenhardt fehlt beim Hertha-Training
Berlins Trainer Pal Dardai hat beim Training wieder Nationalspieler-Trio empfangen können. Foto: Christian Charisius

Berlin (dpa) – Linksverteidiger Marvin Plattenhardt konnte am Montag nicht am Training seines Fußball-Bundesligisten Hertha BSC teilnehmen.

Der Verein teilte via Twitter mit, dass der Freistoßspezialist krank sei. Der «Kicker» schrieb von einer Mittelohrentzündung. Trainer Pal Dardai konnte zum Wochenstart dafür die Nationalspieler Vladimir Darida (Tschechien), Peter Pekarik (Slowakei) und Valentin Stocker (Schweiz) nach der Rückkehr von ihren Länderspielreisen begrüßen. Mittelfeldspieler Darida hatte bei Tschechiens 6:0-Sieg in der WM-Qualifikation in San Marino zwei Tore erzielt. Der Tabellen-Fünfte empfängt am Freitag den Vierten 1899 Hoffenheim im Olympiastadion.

HSV-Profis ins Training zurückgekehrt

Hamburg (dpa) – Die zuletzt angeschlagenen Profis Bobby Wood, Mergim Mavraj und Kyriakos Papadopoulos sind ins Teamtraining des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV zurückgekehrt, gab der HSV bekannt.

HSV-Profis ins Training zurückgekehrt
Trainer Markus Gisdol (M) beim Training mit den HSV-Profis. Foto: Foto: Axel Heimken

Hamburg (dpa) – Die zuletzt angeschlagenen Profis Bobby Wood, Mergim Mavraj und Kyriakos Papadopoulos sind ins Teamtraining des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV zurückgekehrt, gab der HSV bekannt.

US-Stürmer Wood hatte wegen Rückenbeschwerden auf seine Reise zur Nationalmannschaft verzichtet, Mavraj fehlte wegen eines Sehnenanrisses im Knie. Papadopoulos hatte nach einem Trainingszusammenstoß wegen Verletzungen im Gesicht pausiert. Allein Mittelfeldspieler Aaron Hunt verpasste wegen einer Kapselverletzung im Knie aus gesundheitlichen Gründen noch die Einheit der Hanseaten, die am Samstag im Volksparkstadion den 1. FC Köln empfangen.

FC Ingolstadt gibt Coach Walpurgis Zweitliga-Vertrag

Der FC Ingolstadt steht vor dem Abstieg in die 2. Liga. Dennoch soll Trainer Walpurgis bei den Schanzern bleiben. Die Oberbayern vertrauen ihrem Coach. Ein erfahrener Spieler flog indes aus dem Profi-Kader.

FC Ingolstadt gibt Coach Walpurgis Zweitliga-VertragFC Ingolstadt gibt Coach Walpurgis Zweitliga-Vertrag
Trainer Maik Walpurgis hat seinen Vertrag beim FC Ingolstadt auch für die zweite Liga verändert. Foto: Uwe Anspach
Nach einem verbalen Ausraster gegenüber Trainer Walpurgis wurde Tobias Levels aus dem Profi-Kader geworfen. Foto: Armin Weigel

Ingolstadt (dpa) – Der abstiegsbedrohte FC Ingolstadt hat bei seinen zweigleisigen Zukunftsplanungen die wichtigste Personalentscheidung gefällt und will Trainer Maik Walpurgis auch bei einem Gang in die 2. Bundesliga behalten.

Der Verein modifizierte dafür den bis Sommer 2018 laufenden Vertrag des 43-Jährigen, der nun auch im deutschen Fußball-Unterhaus gültig ist. «Maik genießt unser Vertrauen und wir sind froh, dass wir schon jetzt Klarheit über die Position des Cheftrainers haben», sagte Geschäftsführer Harald Gärtner am Montag.

Verteidiger Tobias Levels scheint dagegen keine Zukunft mehr zu haben – er wurde nach einem Streit mit Walpurgis aus dem Kader geworfen.

Die Schanzer setzen also all ihr Vertrauen in den im November als Nachfolger des glücklosen Markus Kauczinski verpflichteten Walpurgis. «Wir konnten uns in den vergangenen Monaten davon überzeugen, dass Maik Walpurgis sehr gute Arbeit leistet und mit seiner Art auch menschlich perfekt zum FC Ingolstadt 04 passt», sagte Gärtner.

«So können wir nun die weiteren Planungen in den nächsten Wochen vorantreiben», erklärte der Geschäftsführer. Als Tabellenvorletzter mit acht Zählern Rückstand auf den Relegationsrang hat der FC Ingolstadt kaum noch Chancen auf den Klassenverbleib in Liga eins. Nach einem Abstieg soll Walpurgis die Comeback-Mission angehen.

«Ich fühle mich in Ingolstadt sehr wohl und freue mich über das mir entgegengebrachte Vertrauen», sagte der Trainer, dessen Kontrakt bislang nur für die 1. Liga Gültigkeit besessen hatte. «Wir werden weiterhin alle Kräfte mobilisieren, und ich möchte meinen Beitrag für eine erfolgreiche Zukunft der Schanzer leisten.»

Einen seiner bisherigen Spieler dürfte er damit nicht gemeint haben. Abwehrspieler Levels hatte jüngst eine «Meinungsverschiedenheit» mit dem Coach, die zum Rauswurf aus dem Profi-Team geführt hatte. Der 30-Jährige darf bis Saisonende nur mit der U23 trainieren. Wie es danach weitergeht, scheint trotz eines Vertrags bis 2018 unklar.

Laut Sportdirektor Thomas Linke hatte sich «Tobias in einem für ihn enttäuschenden Moment deutlich in seiner Wortwahl vergriffen». Der Verteidiger habe sich entschuldigt. Dennoch sei Levels‘ Verbleib bei den Profis im Abstiegskampf der Bundesliga nicht mehr möglich gewesen. Der FCI wählte eine Lösung, «die nach unserer Meinung für alle Beteiligten tragbar und zukünftig erfolgversprechend ist».

«Ich wünsche dem Team für den Rest der Saison den maximalen Erfolg und werde mich über jeden Erfolg dieser Mannschaft sehr freuen», sagte der Spieler. Er war im November 2014 als vereinsloser Fußballer zum FCI gekommen und hatte sich einen Stammplatz erarbeitet. Diesen behielt er auch zu Beginn der aktuellen Saison. Unter Walpurgis wurde er nur noch zweimal jeweils in der Nachspielzeit eingewechselt.

FC Ingolstadt wirft Tobias Levels aus dem Profi-Kader

Ingolstadt (dpa) – Nach einem eskalierten Streit mit Trainer Maik Walpurgis ist Tobias Levels aus dem Profi-Kader des FC Ingolstadt geflogen. Der Abwehrspieler trainiere bis zum Ende der Saison nur noch mit der U23, gab der Fußball-Bundesligist bekannt.

FC Ingolstadt wirft Tobias Levels aus dem Profi-Kader
Nach einem verbalen Ausraster gegenüber Trainer Walpurgis wurde Tobias Levels aus dem Profi-Kader geworfen. Foto: Armin Weigel

Ingolstadt (dpa) – Nach einem eskalierten Streit mit Trainer Maik Walpurgis ist Tobias Levels aus dem Profi-Kader des FC Ingolstadt geflogen. Der Abwehrspieler trainiere bis zum Ende der Saison nur noch mit der U23, gab der Fußball-Bundesligist bekannt.

Der 30-Jährige wurde wegen einer «Meinungsverschiedenheit» mit Walpurgis bestraft, hieß es. Laut Sportdirektor Thomas Linke hatte sich «Tobias in einem für ihn enttäuschenden Moment deutlich in seiner Wortwahl vergriffen». Der Verteidiger habe sich entschuldigt.

Dennoch sei Levels‘ Verbleib bei den Profis im Abstiegskampf der Bundesliga nicht mehr möglich gewesen. Der FCI wählte eine Lösung, «die nach unserer Meinung für alle Beteiligten tragbar und zukünftig erfolgsversprechend ist», sagte Linke. Als Tabellenvorletzter haben die Schanzer neun Spieltage vor Schluss acht Punkte Rückstand auf den Relegationsrang und damit kaum noch Chancen auf den Klassenverbleib.

Levels‘ Kontrakt in Ingolstadt läuft noch bis Sommer 2018. «Dieses Vertragsverhältnis respektieren beide Seiten», hieß es in der Mitteilung. Ob Levels nach der Saison zu den Profis zurückkehren kann, war unklar. «Ich habe in einem für mich emotionalen Moment einen Fehler gemacht und die falschen Worte gewählt», sagte er. «Ich wünsche dem Team für den Rest der Saison den maximalen Erfolg und werde mich über jeden Erfolg dieser Mannschaft sehr freuen.»

Im November 2014 war der vereinslose Fußballer zum FCI gekommen und hatte sich einen Stammplatz erarbeitet. Diesen behielt er auch zu Beginn der aktuellen Saison. Nachdem Walpurgis den davor erfolglosen Markus Kauczinski im November als Trainer ablöste, wurde Levels in 15 Spielen nur noch zweimal jeweils in der Nachspielzeit eingewechselt.

FC Bayern rechnet mit baldiger Rückkehr von Costa

München (dpa) – Der FC Bayern München rechnet mit einer schnellen Rückkehr von Offensivspieler Douglas Costa.

FC Bayern rechnet mit baldiger Rückkehr von Costa
Der FC Bayern hofft auf eine schnelle Rückkehr von Douglas Costa. Foto: Andreas Gebert

München (dpa) – Der FC Bayern München rechnet mit einer schnellen Rückkehr von Offensivspieler Douglas Costa.

«Laut Arzt geht es dem Spieler sehr gut. Er wird Anfang der Woche wieder ins Training einsteigen», sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge der Deutschen Presse-Agentur. Costa hatte wegen einer Knieverletzung beim Bundesliga-Auswärtsspiel gegen Borussia Mönchengladbach passen müssen.

Costa sagte wegen der Blessur auch für die WM-Qualifikationsspiele der brasilianischen Fußball-Nationalmannschaft gegen Uruguay und Paraguay ab. Der 26-Jährige ließ sich stattdessen in München behandeln.

«Eine Operation war und ist überhaupt kein Thema. Es scheint ihm so gut zu gehen, dass er in nicht allzu ferner Zukunft auch spielen kann. Ich weiß nicht, ob es schon für Augsburg reicht. Aber danach wird er wieder zur Verfügung stehen», sagte Rummenigge.

Am Samstag sind die Bayern Gastgeber für den FC Augsburg. Drei Tage später steht das Auswärtsspiel bei 1899 Hoffenheim an.

Sneakers: Fußballstars und ihr Schuh-Tick

Frankfurt/Main (dpa) – Nicht mehr nur Trikots, sondern vor allem Sneakers und Caps: Fußballprofis haben in einer Umfrage des Bundesliga-Magazins ihre nicht ganz billige Sammelleidenschaft für modische Accessoires offenbart.

Sneakers: Fußballstars und ihr Schuh-Tick
Jérôme Boateng steht auf Sneakers. Foto: Jörg Carstensen

Frankfurt/Main (dpa) – Nicht mehr nur Trikots, sondern vor allem Sneakers und Caps: Fußballprofis haben in einer Umfrage des Bundesliga-Magazins ihre nicht ganz billige Sammelleidenschaft für modische Accessoires offenbart.

«Ich hatte einmal um die 650 Paar, aus Platzgründen nach dem Umzug jetzt ein bisschen weniger», sagte Weltmeister Jérôme Boateng vom FC Bayern zu seinen Freizeit-Tretern. «Eigentlich heißt es ja immer: Frauen hätten einen Schuh-Tick und viel mehr Schuhe als Männer. Bei uns daheim ist es umgekehrt.»

Auch Hoffenheims Abwehrspieler Benjamin Hübner («Ich darf gar nicht verraten, wie viele Paare es mittlerweile sind») und Leon Balogun sammeln Sneakers: «Ich habe zwar nicht so viele wie Jérôme Boateng, aber 100 Paar kommen schon zusammen», sagte der Mainzer.

Für Frankfurts US-Nationalspieler Timothy Chandler gilt: «Egal in welcher Stadt oder in welchem Land – ein paar Schuhe zu kaufen ist für mich Pflicht.» Zum Ausgleich sammle er Küchengeräte – «weil ich auch leidenschaftlich gerne koche.»

Der Leipziger Angreifer Yussuf Poulsen sammelt Jogginghosen. «Ich trage sie jeden Tag, andere Hosen habe ich eigentlich gar nicht im Schrank.» Borussia Dortmunds exzentrischer Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang liebt Schuhe und Caps. «Bei Schuhen bin ich schlimmer als (fast) jede Frau. Und Caps gehen auch fast immer, außerdem brauche ich dann mein Frisur nicht zu stylen, was bei mir schon mal länger dauern kann.»

Schalke-Angreifer Klaas-Jan Huntelaar hat eine etwas andere Leidenschaft: «Ich sammle zusammen mit meiner Frau süße Kinder», sagte der Niederländer. «Vier haben wir schon, mal schauen, wie viele noch dazukommen.»

1. FC Köln: Schumacher sieht gute Chance auf Europa League

Köln (dpa) – Vize-Präsident und Vereins-Ikone Toni Schumacher sieht eine gute Chance für den Bundesligisten 1. FC Köln auf die erste Europacup-Teilnahme seit 25 Jahren.

1. FC Köln: Schumacher sieht gute Chance auf Europa League
Toni Schumacher ist der Vize-Präsident des 1. FC Köln. Foto: Jonas Güttler

Köln (dpa) – Vize-Präsident und Vereins-Ikone Toni Schumacher sieht eine gute Chance für den Bundesligisten 1. FC Köln auf die erste Europacup-Teilnahme seit 25 Jahren.

«Ich bin guter Dinge, dass wir den Platz verteidigen können», sagte der frühere Fußball-Nationaltorhüter der «Bild»-Zeitung: «Wenn alle Spieler zurückkommen, ist das möglich.»

Der aktuell sechste Tabellenplatz sei berechtigt: «Wir hatten weder Glück noch Vorteile durch strittige Schirientscheidungen. Wir stehen nicht zufällig auf diesem Tabellenplatz», betonte Schumacher, der die Europa-League-Teilnahme aber nicht als Pflicht erachtet: «Keiner wird das Team steinigen, wenn wir es nicht schaffen sollten.»

Auch in Bezug auf den Verbleib von Leistungsträgern wie Anthony Modeste oder Jonas Hector sieht Schumacher den Verein nicht unter Druck. «Für mich war früher mein Verein entscheidend, nicht der Wettbewerb und nicht das Geld. Die Jungs haben laufende Verträge und fühlen sich wohl», sagte er.

Goretzka: Bekommen einfach die Konstanz nicht rein

Gelsenkirchen (dpa) – Fußballprofi Leon Goretzka hat sich selbstkritisch zum bisherigen Saisonverlauf des Bundesligisten FC Schalke 04 geäußert.

Goretzka: Bekommen einfach die Konstanz nicht rein
Leon Goretzka steht seit 2013 bei Schalke unter Vertrag. Foto: Marius Becker

Gelsenkirchen (dpa) – Fußballprofi Leon Goretzka hat sich selbstkritisch zum bisherigen Saisonverlauf des Bundesligisten FC Schalke 04 geäußert.

«Wir bekommen einfach die Konstanz nicht rein», sagte der 22 Jahre alte U21-Nationalspieler dem «kicker». Es gebe Spiele, in denen Schalke gezeigt habe, dass die Mannschaft von Trainer Markus Weinzierl mit den Topteams mithalten könne oder sogar besser sei. «Aber auch Spiele, in denen wir ganz viele Dinge haben vermissen lassen», ergänzte Goretzka.

Vor allem der «katastrophale Start», wie Goretzka zu den fünf Erstliga-Niederlagen zu Beginn der Spielzeit 2016/17 bemerkte, hat nach seiner Ansicht maßgeblich dazu beigetragen, dass die Schalker nach 25 Spieltagen mit 33 Punkten lediglich Tabellenrang neun einnehmen: «Du hast das Gefühl, du läufst immer nur hinterher.» Zudem seien dem Weinzierl-Team durch Verletzungen viele Spieler weggebrochen. «Das war bitter.»

Ob er seinen bis 30. Juni 2018 laufenden Vertrag mit den Gelsenkirchenern verlängert, ist laut Goretzka noch offen: «Es sind bislang weder mit Schalke noch mit anderen Clubs Gespräche gelaufen.» Aktuell wolle er sich auf die «schwierige Phase» des Vereins konzentrieren.

Zu seinen Chancen in der A-Nationalmannschaft sagte Goretzka, er sei sehr ehrgeizig: «Und daher ist es mein Ziel, in der A-Nationalmannschaft zu spielen. Aber das wird Jogi Löw entscheiden. Er wird den richtigen Weg für mich finden.»

Hertha muss länger auf Weiser verzichten – Bangen um Brooks

Berlin (dpa) – Fußball-Bundesligist Hertha BSC muss erneut länger auf Mitchell Weiser verzichten. Beim 1:0-Sieg der deutschen U21-Nationalmannschaft gegen England zog sich der Fußballprofi einen Faserriss im linken Oberschenkel zu.

Hertha muss länger auf Weiser verzichten - Bangen um Brooks
Mitchell Weiser (l.) zog sich bei der U-21 gegen England einen Museklfaserriss zu. Foto: Arne Dedert

Berlin (dpa) – Fußball-Bundesligist Hertha BSC muss erneut länger auf Mitchell Weiser verzichten. Beim 1:0-Sieg der deutschen U21-Nationalmannschaft gegen England zog sich der Fußballprofi einen Faserriss im linken Oberschenkel zu.

Hertha bestätigte einen entsprechenden «Bild»-Bericht. Demnach fällt Weiser etwa zwei bis vier Wochen aus. «Das tut uns richtig weh! Das ist die gleiche Stelle, an der Mitch sich schon Ende des letzten Jahres in Leipzig verletzt hatte und früh runter musste», sagte Hertha-Trainer Pal Dardai der «Bild». Der 22-jährige Weiser hatte dem Tabellenfünften danach mehr als zwei Monate gefehlt.

John Anthony Brooks klagte nach dem 6:0 des US-Teams in der WM-Qualifikation gegen Honduras über einen Infekt und kehrt nach Hertha-Angaben vorzeitig in die Hauptstadt zurück. Ob der Verteidiger am kommenden Freitagabend im Heimspiel gegen Hoffenheim auflaufen kann, ist noch unklar.