Werner nach DFB-Debüt angeschlagen

Dortmund (dpa) – Timo Werner hat nach seinem Länderspiel-Debüt muskuläre Probleme und wird der deutschen Nationalmannschaft im WM-Qualifikationsspiel am Sonntag in Aserbaidschan nicht zur Verfügung stehen.

Werner nach DFB-Debüt angeschlagen
Timo Werner hat gegen England sein Länderspiel-Debüt gefeiert. Foto: Christian Charisius

Dortmund (dpa) – Timo Werner hat nach seinem Länderspiel-Debüt muskuläre Probleme und wird der deutschen Nationalmannschaft im WM-Qualifikationsspiel am Sonntag in Aserbaidschan nicht zur Verfügung stehen.

«Er musste raus. Im Moment sieht es nicht so positiv aus. Es sieht so aus, dass er morgen nach Hause gehen muss», sagte Bundestrainer Joachim Löw nach dem 1:0 gegen England in Dortmund. Ein Einsatz in Baku ist laut Löw definitiv ausgeschlossen. Werner war in der 77. Minute für Thomas Müller ausgewechselt worden.

Im Training am Donnerstag erwartet Löw die Rückkehr von Mesut Özil und Mario Gomez, die gegen England wegen Problemen in der Oberschenkelmuskulatur und der Leiste nicht mitwirken konnten. Auch der angeschlagene Julian Draxler könnte laut Löw das Okay der Ärzte bekommen. Sami Khedira solle nach seiner Knochenhautentzündung ein Teilprogramm absolvieren und am Freitag wieder voll belastbar sein. Einem Einsatz des Quartetts am Sonntag steht offenbar nichts im Weg.

Perfekte Podolski-Party: Traumtor und Sieg gegen England

Es ist der perfekte Abschied: Mit dem 49. Länderspiel-Treffer beendet Lukas Podolski seine Karriere im DFB-Team. Beim 1:0 im Klassiker gegen England ist der 31-Jährige der gefeierte Held. Doch dem jungen Team gelingt längst nicht alles.

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Lukas Podolski wurde nach dem Spiel von seinen Mannschaftskollegen groß gefeiert. Foto: Christian Charisius
Lukas Podolski zeigte nach dem Abschiedsspiel seine Liebe zur Stadt Köln. Foto: Ina Fassbender
Bundestrainer Joachim Löw umarmt Lukas Podolski bei der Auswechslung. Foto: Bernd Thissen
Lukas Podolski war der Matchwinner für die DFB-Elf. Foto: Ina Fassbender
Englands Torwart Joe Hart hatte beim Schuss von Lukas Podolski keine Chance. Foto: Bernd Thissen
Lukas Podolski krönte seinen Abschied mit einem Traumtor. Foto: Ina Fassbender
Vor dem Spiel wurde Lukas Podolski von DFB-Präsident Reinhard Grindel verabschiedet. Foto: Marius Becker
Die DFB-Fans wünschen Lukas Podolski alles Gute. Foto: Bernd Thissen

Dortmund (dpa) – Ein Tschö mit Knalleffekt! Bei seinem emotionalen Abschied aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ließ sich Lukas Podolski minutenlang mit der Kölner Stadtfahne in der Hand feiern und wurde von seinen Teamkollegen in die Luft geworfen.

Der Matchwinner krönte die Party mit einem Traumtor und schoss das Team von Bundestrainer Joachim Löw in seinem 130. Länderspiel zum 1:0 (0:0) gegen England. «Dass es am Ende so läuft, ist wie im Film», schwärmte Podolski in der ARD. «Wir gewinnen 1:0 und ich mache das Ding.»

Der Fernschuss-Kracher in der 69. Minute war das 49. Tor und der perfekte Schlusspunkt in der einzigartigen DFB-Karriere des Weltmeisters. «Es ist ein Drehbuch, das ich nicht besser hätte schreiben können», sagte Thomas Müller. «Mir als Regisseur wäre das nur zu kitschig, das glaubt dir ja keiner.»

Unter tosendem Applaus der 60 901 Zuschauer in Dortmund beendete die Kölner Frohnatur 15 Minuten später seine Länderspiellaufbahn mit der schwarz-rot-goldenen Kapitänsbinde am Arm, ging grinsend vom Feld und herzte nach seiner Auswechslung Joachim Löw. «Besondere Spieler verdienen einen besonderen Abschied, das ist toll für ihn», sagte der Bundestrainer.

Dieser Abschluss für den Lieblingsschüler von Löw war lange in Gefahr. England war gegen die ohne mehrere Stammkräfte angetretene DFB-Elf das klar besser Team mit den deutlich besseren Chancen. Mehrfach musst Marc-André ter Stegen in höchster Not retten. Am Ende stand aber nicht nur der erste Heimsieg gegen die Three Lions seit 30 Jahren, sondern auch ein Rekord in der Länderspielgeschichte. Seit 648 Minuten ist Deutschland nun ohne Gegentor. Ohne Podolski reist die DFB-Auswahl am Freitag nach Aserbaidschan, wo am Sonntag die Qualifikation für die WM 2018 fortgesetzt wird.

Erstmals in seiner Karriere führte Podolski das Nationalteam als Kapitän aufs Spielfeld, winkte mit dem DFB-Wimpel ins Publikum und bedankte sich über das Stadionmikro für «13 geile Jahre mit dem Adler auf der Brust»: «Danke Dortmund, danke Köln und danke Deutschland!»

Immer wieder feierten die Fans, darunter viele aus Köln, ihren Liebling mit Sprechchören. «Da kriegt man Gänsehaut, da weiß man, die Heimat ist da und dass man vieles richtig gemacht hat auch außerhalb des Platzes. Das zählt für mich viel mehr als die 90 Minuten auf dem Platz», sagte Podolski.

Das große Banner unter der schwarz-rot-goldenen Narrenkappe auf der Südkurve blieb jedoch nicht bis zum Schlusspfiff aktuell: «130 SPIELE, 48 TORE, EINE LEGENDE, DANKE LUKAS». Mit Treffer 49 sorgte der viertbeste Torschütze der deutschen Länderspiel-Geschichte noch einmal für ein ganz besonderes Highlight.

Zunächst blieb Podolski aber glücklos. Bei seiner ersten Chance nach Ballgewinn von Leipzigs Neuling Timo Werner zog der 31-Jährige nach 16 Minuten ab – wurde aber von Michael Keane geblockt. Gut 20 Minuten später strich sein Schuss deutlich über die Latte. Auch in Halbzeit zwei blieb Podolski aktiv, feuerte das Publikum immer wieder an.

Anders als beim tränenreichen Abschied von Kumpel Bastian Schweinsteiger Ende August gegen Finnland (2:0) war ihm jedoch kein Schaulaufen vergönnt. Die Engländer wollten auch ohne Wayne Rooney, den Coach Gareth Southgate nicht in den Kader berufen hatte, beweisen, dass sie etwas aus der peinlichen EM-Achtelfinalpleite gegen Island gelernt hatten.

Gegen das ungewohnte 5-2-2-1-System der disziplinierten Three Lions tat sich die deutsche Vierer-Offensive lange schwer. Bei nur einer Trainingseinheit fehlte die Abstimmung, im Mittelfeld machte sich das verletzungsbedingte Fehlen mehrerer Stammkräfte wie Mesut Özil, Julian Draxler und Sami Khedira bemerkbar.

Beim Blick zu seinen Nebenleuten Leroy Sané (21), Julian Brandt (20) und Werner (21) erkannte auch Podolski, dass der Umbruch im Team des Weltmeisters weit fortgeschritten ist. Neben dem Ur-Kölner, der im Sommer von Galatasaray Istanbul nach Japan zu Vissel Kobe wechselt, standen in Mats Hummels und Kroos nur zwei Titelhelden von Rio in der Anfangsformation.

Als Abwehrchef agierte der Römer Antonio Rüdiger bei seinem ersten DFB-Auftritt seit einem Kreuzbandriss zwar umsichtig – mehrfach stimmten jedoch Abstand und Abstimmung in der deutschen Defensive nicht. Zunächst hatte Manuel Neuers Vertreter Marc-André ter Stegen bei seinem Einsatz gegen Jamie Vardy Glück, keinen Elfmeterpfiff zu hören (6.) Nach einem Fehler von Bayerns Joshua Kimmich und eigenem Solo traf Adam Lallana nur den Pfosten (31.).

Kurz nach der Pause kam der Weltmeister besser ins Spiel. Der eifrige Brandt vergab die bis dahin beste Gelegenheit für das Heimteam, nach einer abgewehrten Ecke verzog der Leverkusener nur knapp. Doch auch wenn die deutsche Mannschaft den Rekord aus dem Jahr 1966 von 604 Minuten in Serie ohne Länderspiel-Gegentor überbot, blieb der Strafraum von ter Stegen Gefahrenzone. Der Barça-Schlussmann präsentierte sich aber umsichtig.

Dank des Treffers von Podolski gelang doch noch der erste Heimsieg über England seit dem 3:1 in Düsseldorf 1987. Für die Engländer war das Sportliche aber schon vor dem Anpfiff in den Hintergrund gerückt. Es sei «relativ schnell» klar gewesen, dass bei dem Doppelanschlag von London keine Angehörigen betroffen gewesen seien, berichtete Southgate. «Wir sind in Gedanken bei den Familien, die Angehörige verloren haben. Da wird Fußball natürlich zur Nebensache.»

Die Nationalspieler mit den meisten Länderspielen

Dortmund (dpa) – In der Liste der Nationalspieler mit den meisten Länderspielen rangiert Lukas Podolski auf Rang drei, hinter Rekordnationalspieler Lothar Matthäus und Miroslav Klose. Und auch bei den Torschützen steht er in den Top Ten.

Die Nationalspieler mit den meisten Länderspielen
Lukas Podolski verabschiedet sich von den Fans. Foto: Marius Becker

Dortmund (dpa) – In der Liste der Nationalspieler mit den meisten Länderspielen rangiert Lukas Podolski auf Rang drei, hinter Rekordnationalspieler Lothar Matthäus und Miroslav Klose. Und auch bei den Torschützen steht er in den Top Ten.

Platz Spieler Länderspiele
1. Lothar Matthäus 150
2. Miroslav Klose 137
3. Lukas Podolski 130
4. Bastian Schweinsteiger 121
5. Philipp Lahm 113
6. Jürgen Klinsmann 108
7. Jürgen Kohler 105
7. Hans-Jürgen Dörner 105 *
7. Joachim Streich 105 *
10. Per Mertesacker 104
Platz Spieler Länderspiele Tore
1. Miroslav Klose 137 71
2. Gerd Müller 62 68
3. Joachim Streich * 102 55
4. Lukas Podolski 130 49
5. Jürgen Klinsmann 108 47
5. Rudi Völler 90 47
7. Karl-Heinz Rummenigge 95 45
8. Uwe Seeler 72 43
9. Michael Ballack 98 42
10. Oliver Bierhoff 70 37
11. Thomas Müller 83 36

Nationalspieler mit den meisten Länderspielen:

* für die ehemalige DDR-Auswahl

Erfolgreichste deutsche Torschützen bei Länderspielen:

* Tore und Spiele für die ehemalige DDR-Auswahl

Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik

Dortmund (dpa) – Wer hat wie gespielt? Die DFB-Spieler in der Einzelkritik:

Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik
Lukas Podolski feierte einen ganz starken Abschied. Foto: Christian Charisius

Dortmund (dpa) – Wer hat wie gespielt? Die DFB-Spieler in der Einzelkritik:

Ter Stegen: Guter Neuer-Ersatz. Verhinderte die englische Führung, als er in der 41. Minute in höchster Not gegen Alli klärte. Hatte Glück, dass der Schiedsrichter bei einem Abwehrversuch gegen Vardy (6. Minute) nicht auf Elfmeter entschied.

Kimmich: Ungewohnte Fehler im Aufbauspiel. Mit einem Fehlpass leitete er einen Konter ein, bei dem Lallana (31.) den Pfosten traf. Verlor vor der Großchance von Alli (41.) einen Zweikampf gegen Vardy.

Rüdiger: Gelungene Rückkehr. Wirkte in seinem ersten Länderspiel nach überstandenem Kreuzbandriss zweikampfstark und passsicher.

Hummels: Der für sein kluges Aufbauspiel bekannte Münchner konnte in dieser Hinsicht diesmal keine großen Akzente setzen. In der Defensive aber immer dann zur Stelle, wenn er brenzlig wurde.

Hector: In der Defensive gewohnt zuverlässig. Viel Raum für Ausflüge nach vorn gab es für den Linksverteidiger jedoch nicht.

Weigl: Solider Auftritt in «seinem» Stadion. Musste viel einstecken. Wurde Mitte der ersten Halbzeit am Fuß behandelt, konnte aber weiterspielen. In der 69. Minute ausgewechselt.

Kroos: Der Regisseur war passsicherster Spieler im Mittelfeld. Bemüht, dem deutschen Spiel Struktur zu verleihen. Bereitete die Chance von Podolski (54.) mit einem klugen Zuspiel vor. War auch am Spielzug zum 1:0 beteiligt.

Sané: Zunächst nicht so auffällig wie zuletzt in seinem Verein Manchester City. Wurde aber mit zunehmender Spielzeit stärker. In seiner besten Szene scheiterte er in der 73. Minute an Schlussmann Hart.

Podolski: Was für ein Abschied! In seinem letzten Länderspiel schlug der diesmal im zentralen Mittelfeld eingesetzte Star des Abends in unnachahmlicher Art zu. Mit einem Traumtor (69.) aus gut 20 Metern brachte er sein Team in Führung. Es war sein 49. Treffer im DFB-Dress. Bei einer Auswechslung in der 84. Minute mit Ovationen gefeiert.

Brandt: In der zunächst wenig berauschenden Offensive noch einer der Auffälligeren. Sein Schuss in der 48. Minute aus 18 Metern ging nur knapp vorbei. In der 59. Minute für Schürrle ausgewechselt.

Werner: Blasses Debüt. Der Leipziger, einer der Shooting-Stars der aktuellen Bundesligasaison, wirkte übereifrig. Engagiert aber ohne große Bindung zum Spiel.

Schürrle: In der 59. Minute für Brandt eingewechselt. Setzte nur zwei Minuten später mit einem Fernschuss am Tor vorbei ein erstes Zeichen. Legte den Ball für Torschütze Podolski auf.

Can: In der 69. Minute für Weigl eingewechselt. Beim ersten Einsatz seit der EM unauffällig. Stopfte einige Löcher.

Müller: In der 77. Minute für Werner eingewechselt.

Rudy: In der 84. Minute für Podolski eingewechselt.

Podolski sagt Danke für «13 geile Jahre»

Das schönste Abschiedsgeschenk macht sich Lukas Podolski selbst. Mit seiner linken Klebe erzielt er im 130. Länderspiel sein 49. Tor für Deutschland.

Podolski sagt Danke für «13 geile Jahre»
DFB-Präsident Reinhard Grindel verabschiedet Lukas Podolski in Dortmund. Foto: Bernd Thissen

Dortmund (dpa) – Toooooooor Podolski! Es lief die 69. Spielminute, als der «Kölsche Jung» ein letztes Mal als Fußball-Nationalspieler seine linke Klebe auspackte, wie es nur Poldi konnte und immer noch kann. Sein Vollspannschuss schlug wie ein Strahl rechts oben im Winkel des englischen Tores ein.

Das schönste Abschiedsgeschenk machte sich Podolski in seinem 130. Länderspiel mit Treffer Nummer 49 im DFB-Trikot zum 1:0 gegen England selbst. Es war der umjubelte Knalleffekt im Dortmunder Stadion – aufregender konnte der 31 Jahre alte Weltmeister einfach nicht «tschö» sagen. Als Joachim Löw ihn in der 84. Minute vom Platz nahm, erhoben sich die 60 109 Zuschauer von ihren Plätzen.

Die bissigen Engländer waren für Podolski eigentlich kein Gegner zum Schaulaufen. Löw hatte seinem Lieblingsschüler im finalen Länderspiel nicht nur die Kapitänsbinde anvertraut. Der Bundestrainer stellte den Mann mit der Nummer 10 zudem ins Zentrum des deutschen Spiels. Manches lief an Podolski vorbei, denn die Engländer ließen den deutschen Akteuren weder Raum noch Zeit, den Mann des Abends ständig zu suchen – und zu finden. Dabei brannte Podolski auf sein Tor.

Ein erster Schussversuch ging schief. Ein zweiter wurde von Michael Keane geblockt. In der 37. Minute tat sich aber die große Möglichkeit auf. Leroy Sané legte ihm den Ball auf, Podolski nahm aus 18 Metern Maß, schoss mit links – und schlug enttäuscht die Hände vors Gesicht. Der Ball flog hoch über das Tor des englischen Keepers Joe Hart.

Aber Poldi gab bei der Jagd nach seinem Abschiedstor auch nach dem Seitenwechsel nicht auf. Nach einem gefühlvollen Lupfer in den Strafraum fehlte Podolski eine Fußspitze, um den Ball zu erreichen. Aber dann war es soweit: Über Toni Kroos und André Schürrle landete der Ball beim dritten Weltmeister – und Podolski traf den Ball optimal. Danach jubelte er – vollgepumpt mit Glückshormonen. Als die 84. Minute lief, wechselte ihn Löw aus. Die Zuschauer erhoben sich, Podolski verteilte Handküsschen, Löw umarmte und herzte ihn am Spielfeldrand. «Lukas Podolski» skandierten seine Fans.

Schon die Minuten vor den Nationalhymnen und dem Anpfiff hatten allein Podolski gehört. Der Weltmeister bedankte sich über das Stadion-Mikrofon für «13 geile Jahre» in der Nationalmannschaft. «Wenn ich das hier so sehe, würde ich am liebsten jedem die Hand geben und persönlich Danke sagen», schwärmte der 31-Jährige.

Er dankte auch seiner Familie, den Eltern und seiner Frau Monika, die mit Sohn Louis (8) und der im vergangenen Jahr kurz vor der Europameisterschaft geborenen Tochter Maya, die auf der Tribüne mitfieberten. Seine Ansprache beendete er mit den Worten: «Danke Dortmund, danke Köln und danke Deutschland!»

Englands Verband: Gedanken sind bei Anschlagsopfern

Dortmund (dpa) – Nach dem Doppelanschlag am Londoner Parlament hat der englische Fußball-Verband FA ein Gedenken rund um das WM-Qualifikationsspiel gegen Litauen am Sonntag angekündigt.

Englands Verband: Gedanken sind bei Anschlagsopfern
Englands Nationaltrainer Gareth Southgate äußerte sich betroffen über den Anschlag in London. Foto: Simon Cooper

Dortmund (dpa) – Nach dem Doppelanschlag am Londoner Parlament hat der englische Fußball-Verband FA ein Gedenken rund um das WM-Qualifikationsspiel gegen Litauen am Sonntag angekündigt.

«Unsere Gedanken sind bei denen, die von diesem schrecklichen Vorfall betroffen sind», sagte der FA-Vorsitzende Greg Clarke vor dem Testspiel gegen Deutschland in Dortmund. Man werde bei der Partie gegen Litauen im Wembley-Stadion unter anderem den Mut der Sicherheitskräfte würdigen. «Da wird Fußball natürlich zur Nebensache. Es ist wichtig für uns, unser Land würdig zu vertreten», sagte Nationaltrainer Gareth Southgate in der ARD.

Bei den mutmaßlichen Terrorangriffen in London waren nach Angaben der Polizei vier Menschen getötet und mindestens 20 weitere verletzt worden.

Podolski führt DFB-Team mit Länderspiel-Neuling Werner an

Dortmund (dpa) – Lukas Podolski hat in seinem Abschiedsspiel als Fußball-Nationalspieler gegen England in der Startelf nur zwei weitere Weltmeister von 2014 an seiner Seite.

Podolski führt DFB-Team mit Länderspiel-Neuling Werner an
Lukas Podolski macht gegen England sein letztes Spiel für die Nationalmannschaft. Foto: Marius Becker

Dortmund (dpa) – Lukas Podolski hat in seinem Abschiedsspiel als Fußball-Nationalspieler gegen England in der Startelf nur zwei weitere Weltmeister von 2014 an seiner Seite.

Mats Hummels und Toni Kroos zählen in Dortmund ebenfalls zur Anfangsformation, für die Bundestrainer Joachim Löw auch den Leipziger Länderspiel-Neuling Timo Werner nominierte. Die Youngster Leroy Sané und Julian Brandt dürfen sich in dem Testspiel ebenfalls in der Offensive bewähren.

Marc-Andre ter Stegen steht nach der Absage des angeschlagenen Kapitäns Manuel Neuer im Tor der DFB-Auswahl. Podolski darf das Team in seinem 130. Länderspiel erstmals als Kapitän anführen.

Die deutsche Startformation:

ter Stegen – Kimmich, Rüdiger, Hummels, Hector – Weigl, Kroos – Sané, Podolski, Brandt – Werner

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Dortmund (dpa) – Zahlreiche Weggefährten haben Lukas Podolski schon vor dessen letztem Länderspiel für die deutsche Fußball- Nationalmannschaft gewürdigt.

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Quality : HD
Title : xXx: Return of Xander Cage.
Director : D.J. Caruso
Release : January 13, 2017
Language : en.
Runtime : 107 min
Genre : Action, Adventure, Crime, Thriller.

Synopsis :
‚xXx: Return of Xander Cage‘ is a movie genre Action, Adventure, Crime, Thriller, was released in January 13, 2017. D.J. Caruso was directed this movie and starring by Vin Diesel. This movie tell story about Extreme athlete turned government operative Xander Cage comes out of self-imposed exile, thought to be long dead, and is set on a collision course with deadly alpha warrior Xiang and his team in a race to recover a sinister and seemingly unstoppable weapon known as Pandora’s Box. Recruiting an all-new group of thrill-seeking cohorts, Xander finds himself enmeshed in a deadly conspiracy that points to collusion at the highest levels of world governments.

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DFB-Elf ohne Khedira gegen England

Dortmund (dpa) – Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft muss im Länderspiel in Dortmund ohne Sami Khedira auskommen.

DFB-Elf ohne Khedira gegen England
Sami Khedira wird nicht gegen England spielen. Foto: Friso Gentsch

Dortmund (dpa) – Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft muss im Länderspiel in Dortmund ohne Sami Khedira auskommen.

Der Mittelfeldspieler von Juventus Turin hat eine Knochenhautreizung am linken Knöchel, berichtete Co-Trainer Marcus Sorg in einem Interview auf der DFB-Homepage. Khedira sei bereits angeschlagen aus Italien angereist.

«Heute Mittag wurde nun entschieden, dass Sami gegen England nicht eingesetzt wird – aber wirklich nur als reine Vorsichtsmaßnahme», sagte Sorg. Wer für den 29-Jährigen gegen die Three Lions spielen wird, ließ der Assistent von Bundestrainer Joachim Löw offen.

Gegen England fallen bereits Kapitän Manuel Neuer im Tor sowie die Offensivspieler Mesut Özil, Julian Draxler und Mario Gomez wegen Problemen in Wade, Oberschenkel oder den Adduktoren aus. Lukas Podolski wird die DFB-Auswahl in seinem 130. und letzten Länderspiel als Kapitän anführen. Ob Khedira am Sonntag im WM-Qualifikationsspiel in Aserbaidschan wieder mitwirken kann, wurde noch nicht kommentiert.

Tipico Bonus und Aktionen zum Auftakt der Nationalmannschaft im Jahr 2017

Die Nationalmannschaft startet kurz nach dem Frühlingsbeginn in das Länderspieljahr 2017. Der Wettanbieter Tipico bietet derzeit auch wieder für Neukunden bis zu 100 EUR Bonus und zahlreiche Aktionen.

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Tipico

Deutschland gegen England ist ein echter Klassiker. Besser könnte das Länderspieljahr für Jogi Löw und sein Nationalteam nicht starten. Heute Abend um 20:45 Uhr ist Anstoß im Dortmunder Signal-Iduna Park. Mit dem Heimvorteil im Rücken ist Deutschland beim Buchmacher Tipico favorisiert und für neue Kunden bietet Tipico bis zu 100 EUR Bonus auf die erste Einzahlung an.

Sicherlich ist bei einem Testspiel gegen England jeder Spieler motiviert. Zudem wollen sich die Spieler gut ein Jahr vor der WM 2018 von ihrer besten Seite zeigen, um sich für den WM-Kader frühzeitig zu empfehlen. Zuvor muß jedoch noch die WM-Qualifikation als Pflichtprogramm absolviert werden. Echte Zweifel an der erfolgreichen Qualifikation in einer eher leichten Gruppe hat dabei wohl niemand. Der Vorsprung mit 5 Punkten nach den ersten vier Partien ist auch beruhigend. Das England-Spiel ist auf jeden Fall zugleich ein Test vor der WM-Qualifikationspartie am Sonntag in Aserbaidschan.
Heute Abend und am Sonntag muß Jogi Löw unter anderem auf Welttorhüter Manuel Neuer aufgrund von Wadenproblemen verzichten. Für ihn wurde Kevin Trapp nachnominiert. Bernd Leno und Marc-André ter Stegen sind ansonsten als Torhüter mit an Board und kommen für einen Einsatz in Frage. Außerdem fehlen Draxler, Gomez und Özil aufgrund von leichterer Blessuren und Muskelprobleme. Dafür könnte der in der Bundesliga stark aufspielende Timo Werner sein Länderspieldebüt feiern, nachdem ihn Löw erstmals nominiert hatte. Die voraussichtliche Aufstellung sieht Werner auf jeden Fall heute von Beginn an im Kader.

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