Deutschlands erster WM-Gegner Australien muss sich nach der Fußball-Weltmeisterschaft eventuell einen neuen Nationaltrainer suchen. Der Niederländer Pim Verbeek ließ am Rande des WM-Workshops in Sun City offen, ob er die «Socceroos» auch nach dem Turnier in Südafrika betreuen wird.
Er wolle sich alle Optionen offen halten, «vielleicht will ich etwas anderes machen», sagte Verbeek der Nachrichtenagentur AP.
Nach dem Länderspiel am 3. März gegen Indonesien will der 53- Jährige mit Vertretern des australischen Verbandes Gespräche über seinen nach der WM auslaufenden Vertrag führen. «Falls ich nicht bleiben werde, hat es nichts mit Australien zu tun. Es hat nur etwas mit mir selbst zu tun», erläuterte Verbeek.
Die australische Nationalmannschaft startet am 13. Juni gegen die DFB-Auswahl in die WM-Endrunde. In Gruppe D sind Ghana und Serbien die weiteren Gegner. Das Turnier dauert bis zum 11. Juli.