«The Independent»: «Capello hat sich schon als guter Trainer erwiesen, letzte Nacht brachte den Beweis, das er auch ein glücklicher ist.» «The Guardian»: «Überheblichkeit ist die einzige Gefahr für Englands leichtes Weiterkommen.» SERBIEN: «Sport»: «Charlize, Serbien küsst dich!» «Blic»: «Die Adler haben Glück.» «Politika»: «Die Auslosung ist günstig für Serbien.» NIEDERLANDE: «de Volkskrant»: «Während die niederländische Nationalmannschaft bei ihren letzten beiden WM-Turnieren Todesgruppen erwischte, ist nach der Auslosung in Kapstadt nun von einer netten Gruppe die Rede.» SPANIEN: «Marca»: «Auf Spanien warten am Anfang eine leichte Aufgabe und danach zwei Angstgegner, denn es könnte auf Portugal oder Brasilien und Holland oder Italien treffen.» «As»: «Cristiano oder Kaká im Achtelfinale: Spanien trifft nach der ersten Runde auf die Todesgruppe.» «El Mundo»: «Spanien wird im Achtelfinale sein erstes Endspiel erleben, denn dann trifft es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auf Brasilien oder Portugal.» «El País»: «Ein einfacher Start, ein galaktisches Achtelfinale mit Kaká, Cristiano Ronaldo oder Drogba als möglichen Gegnern.» FRANKREICH: «Le Figaro»: «Frankreich kann sich glücklich schätzen, in die Gruppe A gelost worden zu sein - nach der von Spanien ist sie die einfachste. In der Gruppe D wird Deutschland nicht die Möglichkeit haben, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen angesichts von Australien, Serbien und Ghana.» «L'Équipe»: Die französische Mannschaft hat angesichts der Auslosung für die WM 2010 keinen Grund sich zu fürchten. Sicherlich, sie muss sich mit dem Ausrichter (Südafrika) auseinandersetzen, aber diese Sache ist weniger kompliziert, als mit einem der anderen sieben Gruppenköpfe konfrontiert zu sein.» «Le Parisien»: «Eine nachsichtige Ziehung gibt den Franzosen die Hoffnung zurück» SÜDAFRIKA: «Weekend Argus»: «Die Auslosung vergangene Nacht stellte einen Triumph über den Zweifel dar. Wenn man sie als Maßstab nimmt, kann die Welt eine einzigartige südafrikanische Erfahrung erwarten.» «Saturday Star»: «Jetzt geht's los!» «iol News»: «Alptraum-Auslosung für Südafrika.» GRIECHENLAND: «Derbynews»: «Schon wieder ein Treffen mit Maradona. Gleicher Geschmack wie bei der WM 1994. Argentinien und Nigeria wieder unsere Gegner.» «Ora ton Spor» «Revanche für 1994.» «Filathlos»: «Wir können noch träumen.» «Exedra»: «Wir schulden denen (Argentiniern und Nigerianern) noch was.» «Ta Nea»: «Wie 1994 Begegnungen mit Argentinien und Nigeria, die bittere Erinnerungen mit sich bringen.» URUGUAY: «El Observador»: «Die Gruppe ist mittelschwer. Frankreich konnte sich nur durch die Hintertür mit Hilfe eines illegalen Tors qualifizieren und ist nicht mehr die furchteinflößende Mannschaft, die sie vor mehr als einem Jahrzehnt war. Mexiko wurde in seiner Gruppe Zweiter und ist vielleicht der Gegner, der Uruguay am meisten Probleme machen wird.» ÖSTERREICH: «Der Standard»: «Leichtes WM-Los für Titelverteidiger Italien und zwei harte Brocken für Rekordchampion Brasilien in der Gruppenphase. WM-Gastgeber Südafrika muss schon auf ein Fußball-Wunder hoffen, denn in der Gruppe A mit Mexiko, Uruguay und Frankreich ist der für den Aufstieg zumindest notwendige Platz zwei für das vom Brasilianer Carlos Alberto Parreira betreute Team wohl außer Reichweite.» «Die Presse»: «Das Losglück war dem Gastgeber nicht hold. Für Südafrika dürfte das WM-Abenteuer schon nach der Vorrunde beendet sein. Mexiko, Uruguay und Frankreich sind für Südafrika mehr als nur eine Nummer zu groß. In Deutschland scheiden sich die Geister, ob Australien, Serbien und Ghana nun leichte oder schwere Gegner in Gruppe D sein werden. Kracher wie Frankreich oder Portugal blieben Joachim Löw erspart. Dennoch müssen die Deutschen Gruppensieger werden, wollen sie England im Achtelfinale aus dem Weg gehen.» «Kurier»: «Kein WM-Freilos für Deutschland: Unsere Nachbarn sind bei der WM-Auslosung nicht vom Glück verwöhnt worden. Ein Spaziergang für Italien, eine Hammergruppe für Brasilien.» ITALIEN: «La Gazzetta dello Sport»: «Losglück für die Azzurri.» «Corriere dello Sport»: «Eine gute Gruppe, aber dann wird es hart. Im Viertelfinale könnten wir auf Spanien oder Brasilien stoßen.» PORTUGAL: «O Jogo»: «Das riecht nach der WM 1966.» «Publico»: «Schwerer ging es nicht.» USA: «The New York Times»: «Nach der Auslosung können die USA aufatmen.» «The Washington Post»: «Die USA haben bei der WM eine gute Auslosung. Das ist auch eine Chance, den sieglosen Auftritt bei der WM 2006 in Deutschland wieder gut zu machen.»
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