Club aus russischer Krisenregion steigt auf
Moskau (dpa) - 08.11.2009, 09:30 Uhr
Den ehemaligen Bundesligaprofis Malik Fathi und Szabolcs Huszti stehen in der höchsten russischen Fußball-Liga riskante Reisen in die Unruheregion Nordkaukasus bevor. Anschi Machatschkala aus der Teilrepublik Dagestan steht nun als Aufsteiger fest. Daher müssen der Ex-Herthaner Fathi sowie der einstige Hannoveraner Huszti mit ihren Vereinen Spartak Moskau und Zenit St. Petersburg in der kommenden Saison gleich zweimal in dem Konfliktgebiet antreten. In der Premier Liga spielt bereits Terek Grosny aus Tschetschenien. Allein am Wochenende starben im Nordkaukasus mindestens vier Menschen bei Gefechten zwischen kremltreuen Sicherheitskräften und Rebellen.
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