Auch nach dem Zweitrunden-K.o. im DFB-Pokal stehen die Verantwortlichen von Hertha BSC weiter zu Trainer Lucien Favre.
«Er ist nicht nur im Moment der Richtige. Er wird die Mannschaft aus der Krise führen», sagte Manager Michael Preetz nach der Niederlage des Bundesliga-Schlusslichts im Elfmeterschießen am Mittwochabend beim Fußball-Zweitligisten TSV 1860 München. Favre selbst sprach von einer «sehr schwierigen» Situation. Als Nothelfer für den verletzten Stammtorhüter Jaroslav Drobny soll der vereinslose Timo Ochs verpflichtet werden, wie Preetz ankündigte. Der 27-Jährige könnte in Hoffenheim erstmals im Tor stehen.