Als einzig verbliebener Amateurverein bekommt es Regionalligist VfL Osnabrück zu Hause mit Hertha BSC zu tun und darf sich über weitere Pokaleinnahmen freuen. «Die Berliner sind ein attraktiver Gegner. Jetzt hoffen wir, dass unser Spiel als Live-Partie von ARD oder ZDF ausgewählt wird», sagte VfL-Manager Lothas Gans. Hertha trifft nach dem Skandalspiel bei den Stuttgarter Kickers damit erneut auf einen Drittligisten. «Es hätte deftiger kommen können», kommentierte Berlins Manager Dieter Hoeneß. Vier Mal kommt es zum Pokal-Klassenkampf zwischen Oberhaus und Unterhaus. Dabei genießen die Erstligisten gleich drei Mal Heimrecht. Hannover 96 empfängt den Bundesliga-Absteiger MSV Duisburg, in einem bayerischen Duell trifft der dreimalige Pokalsieger 1. FC Nürnberg auf die SpVgg Unterhaching. Zudem empfängt Zweitligist SpVgg Greuther Fürth den VfL Wolfsburg, und Eintracht Frankfurt bekommt es mit dem 1. FC Köln zu tun, der in der zweiten Runde Schalke 04 mit 4:2 aus dem Wettbewerb geworfen hat. «Für mich als Kölner ist es immer eine tolle Sache, gegen den FC zu spielen», sagte Torwart Markus Pröll. Auch Eintracht-Trainer Friedhelm Funkel feiert ein Wiedersehen mit seinem Ex-Club. Ein Club aus der 2. Bundesliga wird auf jeden Fall das Viertelfinale erreichen, nachdem Flick die Partie Kickers Offenbach gegen Wacker Burghausen aus dem Lostopf zog. Das Viertelfinale findet am 27./28. Februar statt. Die beiden Halbfinale sind für den 17./18. April terminiert.
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