Der FC Hansa Rostock hat die bundesweiten Stadionverbote bis 2009 gegen zwei Personen nach den rassistischen Rufen gegen Gerald Asamoah verteidigt.
Nach Vereinsangaben sind nach Hinweisen aus der Fanszene und Befragungen des Ordnungsdienstes konnten beide eindeutig ermittelt werden. Die Sanktionen sollen mit Hilfe des Deutschen Fußball-Bundes durchgesetzt werden. Nach Aussage von Rainer Friedrich, Veranstaltungsleiter des Rostocker Ostseestadions, sind die Ermittlungen zu den Vorfällen während des DFB-Pokalspiels FC Hansa Rostock II gegen Schalke 04 noch nicht abgeschlossen.