Nordkoreas Fußball-Frauen irritieren mit ihren Dauerabsagen die WM-Gastgeber. Ein Kulturprogramm beim dreitägigen Leipzig-Aufenthalt wurde ebenso ausgeschlagen wie ein Empfang der Stadt Dresden und der Eintrag ins «Goldene Buch».
Inzwischen ist man schon froh darüber, dass die Kickerinnen nach dem Training hin und wieder Fans ein Lächeln oder sogar ein Autogramm schenkten. Einer völligen Abschottung hat zumindest der Weltverband FIFA einen Riegel vorgeschoben. Die Teams aus Nordkorea und den USA wohnen in Dresden im selben Hotel, laufen sich damit täglich über den Weg. Und am Dienstag müssen sich die Spielerinnen vor und nach dem Spiel die Hände reichen.