Das Zittern um Mittelfeldchef Bastian Schweinsteiger und Abwehrspieler Jérome Boateng geht weiter.
Die beiden angeschlagenen Akteure haben zwar am Abschlusstraining der deutschen Fußball-Nationalmannschaft für das WM-Achtelfinale gegen England in Bloemfontein teilgenommen, absolvierten wegen ihrer muskulären Probleme aber nur ein «reduziertes Programm». Dies berichtete Torwart-Coach Andreas Köpke in Vertretung von Bundestrainer Joachim Löw auf der anschließenden Pressekonferenz.
Die Entscheidung über einen Einsatz werde «definitiv» erst am fallen, sagte Köpke. Am Spieltag soll es noch einen «weiteren Test» mit beiden Spielern geben, verriet der Assistent von Löw. «Beide müssen schon hundert Prozent fit sein», betonte Köpke hinsichtlich eines Einsatzes. Die möglichen Ersatzlösungen seien noch nicht bestimmt worden. «Wir haben gute Alternativen, denn die Jungs, die hinten dran sind, haben super trainiert», sagte Köpke allgemein. Toni Kroos gilt als erste Lösung bei einem Schweinsteiger-Ausfall, Marcell Jansen dürfte für Boateng als linker Verteidiger ins Team kommen.
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Dfinitiv ausfallen wird gegen die Engländer der Stuttgarter Cacau wegen einer Bauchmuskelzerrung. Für ihn dürfte Miroslav Klose nach verbüßter Sperre als Stürmer in die deutsche Startelf zurückkehren.
Die deutsche Mannschaft durfte ebenso wie das englische Team das Abschlusstraining auf Anweisung der FIFA nicht im Free State Stadium absolvieren. Der arg strapazierte Rasen in der Arena sollte geschont werden.