Sie sind hier: Startseite > Sonstige News > News > Artikel

Jetzt  Neu! Der Fussball24-Newsreader

News-Feed
Was ist das?
 

 Impressum
 Datenschutzerklärung
 Sitemap
 
Forexhandel
Euroweb Sportförderung
 

Hitzfeld verlängert in der Schweiz bis 2012

Zürich (dpa) - 14.08.2009, 18:01 Uhr

Ottmar Hitzfeld gibt als Trainer des schweizer Teams ein Interview.
Ottmar Hitzfeld gibt als Trainer des schweizer Teams ein Interview.

Der frühere Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld hat seinen Vertrag als Schweizer Nationalcoach vorzeitig um zwei Jahre verlängert und wird mit der Auswahl auch die Qualifikation für die Europameisterschaft 2012 in Angriff nehmen.

Mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung sollte auch Spekulationen über andere Tätigkeiten des einstigen Dortmunder und Münchner Erfolgscoaches vorgebaut werden. «Ich will mich voll auf meine Arbeit als Coach der Schweizer A-Nationalmannschaft konzentrieren und nicht in Verbindung gebracht werden mit Clubs oder anderen Landesauswahlen», sagte Hitzfeld, dessen bis zum 30. Juni 2010 laufender Kontrakt um zwei Jahre ausgedehnt wurde. «Ich fühle mich ja auch als Schweizer, habe mehr Zeit in diesem Land verbracht als in Deutschland. Darum besteht nicht bloß ein Vertrag, sondern eine echte Verbundenheit.»

Der Zeitpunkt der zuletzt in der Schweiz erwarteten Vertragsverlängerung zwischen dem zweimaligen Champions-League- Gewinner und dem Schweizerischen Fußballverband (SFV) kommt dennoch früh. Schließlich kämpft die Schweiz noch um die Qualifikation für die WM, in der am 5. September das richtungsweisende Spiel des Tabellenzweiten gegen Spitzenreiter Griechenland ansteht. «Die Qualifikation für eine WM-Endrunde ist nie ein Selbstläufer für ein Land wie die Schweiz, aber ich bin überzeugt, dass wir 2010 in Südafrika dabei sein werden», betonte Hitzfeld.

Der langjährige Bayern-Trainer hatte erst kürzlich bei einem Termin in München wieder einmal betont, wie wohl er sich als Schweizer Nationalcoach fühlt. Die Lebensqualität sei eine viel höhere, erklärte der gebürtige Löracher. «Ich bin sehr glücklich, dass ich die begonnene Arbeit mit dem Team und dem Staff fortsetzen kann», sagte der 60-Jährige. Seine Bilanz ist trotz der unvergesslichen Blamage in Luxemburg beachtlich. In zehn Spielen unter seiner Leitung gewann die Schweiz sechsmal, dreimal gab es ein Remis - und nur einmal, eben gegen Luxemburg, verlor sie.

Hitzfeld betonte in dem durch den Verband veröffentlichten Statement, dass die «bestmöglichen Rahmenbedingungen, damit wir unsere hochgesteckten Ziele erreichen», gegeben seien. SFV-Präsident Peter Gilliéron blickte auf einfache Verhandlungen zurück: «Es war eigentlich gar keine Vertragsverhandlung, sondern ein Gespräch in einer lockeren, freundschaftlichen Atmosphäre.»


Weitere Fussball-Nachrichten aus dem Archiv
12.08. 22:44 - Russland verliert Härtetest - Sieg für Brasilien
12.08. 20:28 - Russland verliert Härtetest gegen Argentinien 2:3
12.08. 12:46 - Mission Stammplatz: Timoschtschuk will angreifen
11.08. 12:59 - Empörung in Argentinien über «Einkaufs-Fiesta»
11.08. 12:44 - Missionar Vogts glorifiziert deutschen Fußball
08.08. 12:14 - Koller warnt vor Gladbach - Frontzeck vor Debüt
05.08. 15:11 - Vorhang auf: Neun neue Trainer - ein Favorit
02.08. 21:54 - Mainz und Hannover im Pokal raus - Werder weiter
02.08. 18:00 - Aufsteiger Mainz k.o. - Pokalsieger Werder weiter
02.08. 13:04 - Grafite Fußballer des Jahres - Auch Magath gewählt
 
Alle älteren Artikel gibt's im News Archiv.
Fanartikel DFB Pokal Karten Sky bestellen
Fan von Fussball24 auf Facebook werden
Fußball Newsletter - Informationen und Anmeldung
Das große Fußball 24 Forum
fussball-im-verein.de - Spieler, Funktionäre und Fans immer am Ball
...weitere Themen

Internetagentur bigidea.de | Eishockey | primera-division.com