Der letzte Trainer der DDR-Fußballnationalmannschaft, Eduard Geyer, hat sein Arbeitsverhältnis beim Oberligisten FC Sachsen Leipzig beendet und damit den Verein maßgeblich vor der drohenden Insolvenz gerettet.
Der extrem verschuldete Club spart durch Geyers Rückzug rund 15 000 Euro monatlich, wurde auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Gleichzeitig schied Präsident Rolf Heller vorzeitig aus seinem Amt. Geyer, der im Laufe der vergangenen Saison vom Sportdirektor zum Trainer des FC Sachsen wurde, habe den Aufhebungsvertrag selbst vorgeschlagen, hieß es.