Für Milan-Profi Alexander Merkel kommt es am Donnerstag im italienischen Fußball-Pokal zu einem deutschen Duell.
«Von Miro Klose hätte ich am liebsten seinen sehr guten Torriecher - auch wenn ich kein Stürmer bin», sagte der Mittelfeldspieler vor dem Viertelfinale des AC Mailand im heimischen Giuseppe-Meazza-Stadion gegen Lazio Rom mit Klose. Von dem Nationalstürmer könne er «jede Menge» lernen, betonte Merkel.
Natürlich sei die Partie eine interessante Konstellation. «Aber es ist jetzt nicht so, dass ich nur noch daran denke, dass ich gegen Klose spiele werde. Wichtig ist, dass wir Lazio schlagen», betonte der 19-Jährige, der jüngst erst wieder zum 18-maligen italienischen Meister zurückkehrte. Bei seinem ersten Match nach dem Wechsel vom CFC Genua zurück zu den Lombarden spielte Merkel im Achtelfinalspiel gegen Erstliga-Aufsteiger Novara Calcio von Beginn an. Im Ligaspiel kam Merkel zuletzt ebenfalls gegen Novara dann nur zu einem Kurzeinsatz.