Chelsea-Star und Kapitän Drogba (33) hofft auf seinen ersten Titel mit dem Nationalteam der Elfenbeinküste, aus der deutschen Eliteklasse sind Arthur Boka (VfB Stuttgart) und Didier Ya Konan (Hannover 86) dabei. «Wir wollen den Africa Cup of Nations gewinnen, er ist sehr wichtig für mich und mein Land», sagte Yaya Touré, der Mittelfeldspieler von Manchester City und «Afrikas Fußballer des Jahres». Der Senegal setzt auf das Angriffsduo mit Papiss Cissé, der vor dem Anpfiff des Kontinentalturniers noch seinen Wechsel vom SC Freiburg zu Newcastle United perfekt machte, und sein künftiger Clubkollege Demba Ba. Der Ex-Hoffenheimer hat in 19 Spielen der Premier League schon 15 Mal getroffen. Ohne einen einzigen Profi aus dem Ausland tritt der Sudan an. Für das politisch so gebeutelte Libyen, das zum Auftakt am Samstag (19.30 MEZ/alle Spiele in Eurosport) auf Äquatorialguinea trifft, war schon die Qualifikation ein Erfolg. «Wie wir es hierher geschafft haben, das war echt hart. Als wir Krieg in unserem Land hatten, haben wir nicht trainiert. Wir haben zwei Spiele gemacht und uns qualifiziert», sagte Abwehrspieler Mohamed el-Mounir. Die Fußballer aus Deutschland beim Afrika-Cup Elfenbeinküste: Arthur Boka (28/VfB Stuttgart), Didier Ya Konan (27/Hannover 96), Angola José-Pierre Vunguidica (22/Preußen Münster), Nando Rafael (28/FC Augsburg) * Marokko: Mohamed Amsif (22/FC Augsburg) Tunesien: Karim Haggui (27/Hannover 96), Ammar Jemal (24/1. FC Köln), Sami Allagui (25/1. FSV Mainz 05) Ghana: Charles Takyi (27/FC St. Pauli), Isaac Vorsah (23/1899 Hoffenheim), Mohammed Abu (20/Eintracht Frankfurt) Mali: Garra Dembélé (25/SC Freiburg) Guinea: Mamadou Bah (23/VfB Stuttgart), Ibrahima Traoré (23/VfB Stuttgart) * Wartet noch auf Spielgenehmigung von der FIFA
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