Neben dem Startgeld (3,9 Millionen) gibt es in der Gruppenphase pro Partie einen Spielbonus von 550 000 Euro; jeder Sieg in den Gruppenspielen wird mit 800 000 Euro belohnt, ein Unentschieden bringt die Hälfte. In den K.o.-Runden ab dem Achtelfinale (3,0 Millionen) steigern sich die Prämien kontinuierlich bis zum Endspiel (Sieger 9,0 Millionen, Verlierer 5,6 Millionen). Insgesamt kann jeder der 32 Clubs, die bis zum 6./7. Dezember in den acht Gruppen die Achtelfinalisten ermitteln, mindestens 7,2 Millionen Euro auf der Habenseite einplanen. Als Optimum lässt sich nach Angaben der UEFA die erkleckliche Summe von 31,5 Millionen Euro einstreichen - ohne Berücksichtigung des Anteils am Marktpool. Hier sind die Unterschiede beachtlich. In der vergangenen Spielzeit erhielten die Bayern 18,362 Millionen, Halbfinalist Schalke 18,45 und Werder Bremen 8,656 Millionen Euro aus dem deutschen Champions-League-Pool. Krösus hier: Der FC Chelsea (27,023 Millionen). Der Ouvertüren-Gegner der Leverkusener will endlich den silbernen Henkelpott an die Stamford Bridge bringen. «Wir sind entschlossen es zu schaffen, jedes Jahr wird unser Wille stärker», bekräftigte Frank Lampard vor der Partie gegen Bayer und seinen früheren Teamkollegen Michael Ballack . Doch auch für den 83-maligen englischen Nationalspieler schweben Messi und Co. noch über den Dingen. «Barcelona ist die Standardantwort», sagte Lampard auf die Frage nach dem Titelfavoriten. Und auch Heynckes hievte die katalanischen Königsklassen-Zauberer auf eine andere Ebene. «Barcelona ist das Nonplusultra der Gegenwart. Spielerisch und menschlich», sagte der Bayern-Trainer. Das kann Barça zum Auftakt beweisen: Im Top-Spiel in Gruppe H empfängt der Champion am Dienstag den AC Mailand.
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