Nach der Niederlage im Thüringen-Pokal beim Drittliga-Konkurrenten FC Carl Zeiss Jena will der FC Rot-Weiß Erfurt bei Jahn Regensburg wieder einen Sieg landen.
«Wir sind in der Lage gegen jeden Gegner der Liga zu bestehen. Das haben wir in vielen Spielen gezeigt. Dazu muss es uns vor allem gelingen die Heimspielleistungen auch in fremde Stadien zu transportieren», sagte Rot-Weiß-Trainer Stefan Emmerling. Das letzte Spiel in Regensburg hatten die Rot-Weißen im April dieses Jahres mit 2:0 gewonnen.
«Mit den Regensburgern, die einen Punkt vor uns stehen, erwartet uns ein unbequemer Gegner, der sehr körperbetont und robust spielt», meinte Emmerling, der auf den gelbgesperrten Nils Pfingsten-Reddig verzichten muss. Probleme haben auch Thomas Ströhl (Meniskusverletzung) und Martin Pohl (Oberschenkelprellung). Ihr Einsatz entscheidet sich erst nach dem Abschlusstraining. «Aber egal wer spielt. Unser Ziel ist es bis zur Winterpause so viel wie möglich Punkte zu erkämpfen und unsere Position im vorderen Mittelfeld zu festigen», betonte der Trainer.