Alle 224 Doping-Kontrollen der bisherigen 56 WM-Spiele sind negativ ausgefallen. Wie der Fußball-Weltverband FIFA in Berlin mitteilte, gelte dies sowohl für die Ergebnisse der Analysen auf verbotene Präparate wie auf das Blutdopingmittel EPO.
Nach jeder Partie werden jeweils zwei ausgeloste Spieler der beiden Mannschaften zum Urin-Test gebeten. Die Proben sind in den Doping-Analyselabors in Köln und Kreischa untersucht worden.
In der WM-Geschichte gab es bisher nur einen Doping-Fall: 1994 in den USA war der Argentinier Diego Armando Maradona der verbotenen Einnahme eines Stimulanzmittels überführt worden.