- 94 von 100 GÄSTEN ... stuften die WM-Stimmung nach einer repräsentativen Umfrage als sehr gut oder gut ein. 90,9 Prozent sagten dies über die Gastfreundschaft der Deutschen. - 150 ANTI-HOOLIGAN-ERMITTLER ... sammelten täglich rund um die Uhr in der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) Fakten über gewaltbereite Fußball-Fanatiker. - 431 SO GENANNTE FANS ... wurden am Rande des WM-Spiels Deutschland- Polen in Dortmund nach Hooligan-Krawallen von der Polizei «festgesetzt», darunter 278 Deutsche. - 1500 FIFA-FAHNEN ... schmücken allein die WM-Stadt-Köln. Und auch sonst trat der Weltfußballverband bei der Selbstdarstellung bisher nicht übermäßig zurückhaltend auf. - 16 700 SCHWEDEN ... leben laut Statistik-Amt in Deutschland. Sie bejubelten das Weiterkommen ihres Dreikronen-Teams und werden am Samstag dem Achtelfinal-Gegner der Deutschen die Daumen drücken. - 35 000 DRK-Helfer ... waren bei der WM im Vorrunden-Einsatz. Wegen der Hitze mussten sie bis Mitte der Woche bereits drei Viertel der eigentlich für das gesamte Turnier geplanten Einsatzstunden leisten. - 260 000 POLIZEIBEAMTE ... sichern bundesweit die WM-Spiele und haben nach Ansicht ihrer Gewerkschaft GdP «bisher eine weltmeisterliche Leistung gezeigt». - 2,447 MILLIONEN ZUSCHAUER ... pilgerten zu den 48 Spielen der Vorrunde, das bedeutete einen Schnitt von gut 51 000. Zum Vergleich: Bei der WM 1974 betrug der Schnitt in der Vorrunde 46 530 Zuschauer. - 3,7 MILLIONEN FANS ... haben sich bisher auf Deutschlands größter WM-Feiermeile in Berlin versammelt. Dabei verzehrten sie weit über 400 000 Liter Bier und an die 3 Millionen «Fleischeinheiten». - 23,88 MILLIONEN FERNSEHZUSCHAUER ... vor den heimischen Bildschirmen beim Abendspiel Deutschland-Polen - das war laut Quotenforschung TV-Rekord während der Vorrunde. - 2 MILLIARDEN EURO MEHRUMSATZ ... durch die WM erscheinen dem Einzelhandel auch nach der Vorrunde noch realistisch - obwohl die verlängerten Ladenöffnungszeiten nicht wie erhofft zogen.
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