«La Hora»: «Deutschland war der Prellblock für Ecuador, das nach seinen vorausgegangenen Erfolgen wie ein Zug ohne Bremsen daherkam. Deutschland spielte mit Ecuador Katz' und Maus.» SCHWEDEN: «Expressen»: «Deutschland hat Furcht erregend gut gespielt und das Mittelfeld total dominiert.» «Dagens Nyheter»: «Ein bequemer Sieg für Deutschland.» «Svenska Dagbladet»: «Klose hat die deutsche Maschine in Fahrt gebracht. Klinsmann hielt sein Versprechen, auf Sieg zu spielen.» GROSSBRITANNIEN: «Daily Telegraph»: «Die Deutschen beginnen, Spaß zu haben.» «Times»: «Nun ist es ist nicht länger allein die glorreiche Vergangenheit, wegen der man Deutschland fürchten könnte.» «Guardian»: «Die Deutschen kamen ins Schwitzen, aber einzig und allein wegen der Hitze.» ITALIEN: «Corriere della Sera»: «Ecuador geschlagen. Deutschland macht Freudensprünge. Auch die Türken feiern: 'Der Fußball hat uns vereint'.» «La Gazzetta dello Sport»: «Das ist ein Deutschland wie in den 70er Jahren. Klose, der Chef-Bomber der WM, landet einen Doppeltreffer. Und die Kanzlerin feiert auf der Tribüne.» «La Stampa»:«Deutschland macht Angst. Ecuador tut nur so als ob. Drei Spiele, neun Punkte: Das hat es seit 1970 nicht mehr gegeben.» «La Repubblica»: «Mit Klose explodiert die Party.» FRANKREICH: «L'Equipe»: «Klose ist ein tödliches Gift. Mit zwei Toren hat der deutsche Angreifer schnell die Spannung getötet». «Le Figaro»: «Deutschland wird mächtiger.» «Libération»: «Deutschland panzert sein Selbstvertrauen. Doch das Schwerste kommt noch.» «Le Parisien»: «Deutschland musste nichts erzwingen. Doch der Rückweg in die Hauptstadt zum Finale am 9. Juli ist noch sehr lang.» SPANIEN: «El País»: «Ein Geschenk für die Deutschen. Mit seinem Verzicht auf fünf Stammspieler trat Ecuadors Trainer dem WM-Gastgeber die Punkte ohne Gegenwehr ab.» «Marca»: «Mit seinem zweiten Doppelschlag der WM hat Klose den Kampf mit dem Spanier Fernando Torres um die Torjägerkrone aufgenommen.» «As»: «Klose, der Torjäger vom Dienst. Die Deutschen verstehen es, die kleinsten Fehler des Gegners auszunutzen.» PORTUGAL: «Diário de Noticias»: «Die Deutschen wollten unbedingt den ersten Platz in ihrer Gruppe. Sie erreichten ihr Ziel und taten sogar noch ein wenig mehr.» «Correio da Manhã»: «Die Deutschen zeigten von Anfang an, dass sie gewinnen wollten. Die 'Panzer' kontrollierten 90 Minuten das Spiel.» NIEDERLANDE: «Volkskrant»: «Deutschland leuchtet in Schwarz und Weiß. Die Mannschaft hat dem bürokratischen Fußball abgeschworen und gibt nun ein Beispiel für Leidenschaft und Abenteuer.» «Telegraaf»: «Deutschland Gruppensieger nach einfachem Triumph über Ecuador.» BELGIEN: «Het Laatste Nieuws»: «Deutschland bekam seinen Gruppensieg von Ecuador auf dem Silbertablett serviert. Die Südamerikaner machten aus dem Spiel mit ihrer B-Mannschaft eine Scherzveranstaltung.» «De Standaard»: Deutschland sah schon aus wie der Weltmeister. Aber nach dem Sieg gegen die B-Auswahl von Ecuador bleibt es ein Rätsel, was die deutsche Mannschaft bei dieser WM wirklich wert ist.» SCHWEIZ: «Tages-Anzeiger»: «Das Deutschland-Fest, dritter Teil.» «Blick»: «Salto-Sieg - Steht Deutschland auch am Ende der WM Kopf? Für einmal arbeiteten die Deutschen den Fußball nicht. Sie zelebrierten ihn.» «Neue Zürcher Zeitung»: «Torschuss und Salto - Im Olympiastadion gewann die DFB-Auswahl mit halber Kraft.» «Basler Zeitung»: «Deutschland überschlägt sich vor Freude. Der feine Unterschied zu früheren Ausgaben einer deutschen Auswahl: Sie mogelte sich nicht durch die Gruppe.» SERBIEN: «Politika»: «Das Resultat gibt nicht das reale Kräfteverhältnis wieder, weil die Gastgeber nur mit halber Kraft gespielt haben. Die Deutschen waren wie im Training.» «Danas»: «Deutschland ohne Fehler.» «Blic»: «Das Spiel lief für Ecuador nach dem Motto: Nur nicht noch ein Tor einfangen.» «Novosti»: «Die deutsche Maschine beginnt zu rollen. Das Team, an das vor der WM kaum einer geglaubt hatte, deklassierte Ecuador.» RUSSLAND: «Kommersant»: «Die deutsche Mannschaft ist in großartiger Form und mit großartiger Spiellaune in die K.o.-Runde eingezogen.» «Iswestija»: «Nach zwei selbstbewussten Vorstellungen zum Auftakt zerlegten die Deutschen auch die Überraschungsmannschaft der Gruppe A aus Ecuador.» «newsru.com»: «Die Deutschen ließen es zu keinem Zeitpunkt zu, dass die Mannschaft aus Lateinamerika an ihrem Favoritenstatus kratzte.» COSTA RICA: «La Nación»: «Deutschland stoppte abrupt den ecuadorianischen Zug.» «Diario Extra»: «Deutschland holt Ecuador aus den Wolken herab auf den Boden der Tatsachen.» Pressestimmen zu Schweden - England (2:2) SCHWEDEN: «Aftonbladet»: «Das 2:2 war ein wertloses Resultat, aber es kam auf wertvolle Art zu Stande und zeigte der Welt und den Gastgebern, dass die blau-gelbe Party noch keineswegs vorbei ist.» «Expressen»: «Mit diesem Unentschieden haben wir keinen Millimeter gewonnen. Wir hätten gegen England einen Sieg gebraucht! Dann hätten wir gegen Ecuador spielen können.» «Dagens Nyheter»: «Unentschieden - jetzt kommt Deutschland. Man merkte schon im Spielertunnel, dass es ein 'echtes' Spiel sein würde. Keine von beiden Mannschaften wollte in München auf die Deutschen treffen.» ENGLAND: «Daily Mail»: «Ein glückliches Remis, denn so umgehen wir Deutschland.» «Guardian»: «Ein Schritt vorwärts und zugleich ein großer Schritt zurück. Rooneys Demonstration von Kampfgeist beim Verlassen des Feldes könnte sich als die bedeutendste Geste des Abends erweisen.» «Daily Mirror»: «Swede and Sour - Nach dieser Vorstellung sind wir bloß noch froh, dass die nächsten nicht die Deutschen sind.» «Daily Telegraph»: «Die Schweden entlarven Englands Fehler.» «Times»: «England humpelt in die nächste Runde. Wayne Rooney hielt ganze 69 Minuten durch und konnte danach kaum noch laufen. Dennoch hatte er immer noch die Energie, wütend gegen eine Wasserflasche zu treten.» Pressestimmen zu Paraguay - Trinidad und Tobago (2:0) PARAGUAY: «Diario Popular»: «Trainer Aníbal Ruiz sollte schleunigst verschwinden.» «Ultima Hora»: «Paraguay verabschiedet sich auf ehrenhafte Weise. Der Trainer verpasst jedoch den geeigneten Moment zur Erklärung seines Rücktritts.» TRINIDAD UND TOBAGO: «The Trinidad Guardian»: «Herzzerbrechend. Trinidad und Tobagos WM-Hoffnung am Ende.» «Trinidad & Tobago Express»: «Die Soca Warriors verpassten zwar den Einzug in das Achtelfinale, aber die Fans von Trinidad und Tobago konnten sich einfach über die Leistung ihrer Mannschaft freuen.» Pressestimmen zu Costa Rica - Polen (2:1) COSTA RICA: «Diario Extra»: «Es blieb nicht einmal die Ehre. Costa Rica spielte seine schlechteste WM-Endrunde.» «La Nación»: «Costa Rica holte nicht einmal einen Punkt gegen ein spielerisches schwaches Polen.»
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