Fünf Tage vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-WM zwischen Deutschland und Costa Rica ist im Münchner WM-Stadion die Generalprobe für die weltweite Fernsehübertragung über die Bühne gegangen.
Die mit der Produktion der Live-Bilder beauftragte HBS (Host Broadcast Service) erprobte bei einem Testmatch zwischen zwei Jugendmannschaften alle Kamerapositionen und den Ablauf der Produktion. Nach Angaben einer HBS-Sprecherin sollte auch eine neue «ultra slomotion Kamera» zum Einsatz kommen.
Die Eröffnungspartie simulierten die schwäbischen D-Jugend-Teams vom JFG Günz (Landkreis Günzburg) und FSV Großaitingen (Landkreis Augsburg). Die Nachwuchs-Kicker sollten sich dabei auch einmal ganz offiziell wie die großen Stars verhalten: Einmarsch, Aufstellung zu den Nationalhymnen, zwei mal 30 Minuten Fußball. Sogar Interviews wurden am Ende simuliert.