Die Mehrheit der Fußballfans in Deutschland können die 64 Spiele der Weltmeisterschaft nicht live im Stadion erleben, sondern auf dem heimischen Sofa, in der Kneipe oder mit Tausenden von Gleichgesinnten auf öffentlichen Plätzen vor Großbildleinwänden.
Diese so genannten Public-Viewing-Areas gibt es in der ganzen Republik, aber vor allem in den zwölf WM-Spielorten kommt ihnen besondere Bedeutung zu: Sie sollen frustrierten Fans, die keine Eintrittskarte bekommen haben, ein Live-Erlebnis fast wie im Stadion bieten und zusammen mit den offiziellen Fanmeilen einen Platz zum gemeinsamen friedlichen Feiern und Mitfiebern bieten.
Die wichtigsten Fakten zu der Fanmeile in Köln und den dazu gehörigen Public-Viewing-Areas: