Frings: Übernahm Verantwortung beim Elfmeter, sechstes DFB-Tor. Engagierter als in der Türkei, in der Spieleröffnung zu hektisch. Deisler: Aktivster deutscher Spieler, gute Dribblings. Suchte auch den Abschluss. So ist er die erhoffte Verstärkung für das DFB-Team. Borowski: Konnte auch im zweiten Versuch Ballack nicht ersetzen. Kämpfte sich später ins Spiel, zeigte aber viel zu wenig Präsenz. Schneider: Fühlte sich von der Kritik angestachelt und holte den Elfmeter heraus. Betrieb viel Aufwand, war aber zu uneffektiv. Neuville: Er lief und lief und lief, doch die Wirkung blieb aus. Konnte keine Punkte im Konkurrenzkampf um einen Stammplatz sammeln. Podolski: Das schwächste Länderspiel des Kölners. Wirkte nicht fit. Verlor die Bälle. Musste nach 52 Minuten angeschlagen vom Platz. Huth: 45 Minuten Rückkehr nach Denkpause. Wurde kaum gefordert. Glück bei Fast-Eigentor per Kopfball (76.). Braucht unbedingt Spielpraxis. Kuranyi: Kam für den angeschlagenen Podolski. Fand aber auch keine Mittel. Nur eine gute Möglichkeit (59.). Viele technische Mängel. Hitzlsperger: Kam zwei Minuten vor Schluss zu seinem 13. Länderspiel-Einsatz. Von einer Stammkraft derzeit weit entfernt. Owomoyela: Wurde kurz vor dem Abpfiff für Neuville eingewechselt.
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