| Gründungsdatum | 2. Juni 1900 | | Anschrift | Fritz-Walter-Straße 1 | | 67663 Kaiserslautern | | Stadion | Fritz-Walter-Stadion (48 500 Plätze) | | Vereinsfarben | rot-weiß | | Vorstandsvorsitzender | Stefan Kuntz | | Cheftrainer | Marco Kurz (seit 18. Juni 2009) | | Mitglieder | ca. 16 000 | | Größte Erfolge | | Deutscher Meister | 1951, 1953, 1991, 1998 | | DFB-Pokal | 1990, 1996 | | Deutscher Supercup | 1991 | | Internet | www.fck.de |
Der Trainer: Marco Kurz Gleich in seiner ersten Saison beim FCK führte Marco Kurz die «Roten Teufel» 2010 zum Aufstieg. In der vergangenen Saison erreichte er mit dem Team sogar den siebten Bundesliga-Rang. Die FCK-Fans lagen dem Trainer praktisch zu Füßen. Die Hinrunde der Saison 2011/2012 verlief für Kurz und dessen Team aber alles andere als optimal: Nur Tabellenplatz 16 nach 17 Spielen. Trotzdem scheint Kurz bei den Pfälzern noch fest im Sattel zu sitzen. Bereits im Oktober verlängerten die Lauterer den Vertrag mit dem Trainer bis 2013. Der Star: Christian Tiffert Christian Tiffert gehörte in der vergangenen Saison zu den herausragenden FCK-Akteuren und war mit 17 Torvorlagen gemeinsam mit Franck Ribéry bester Vorbereiter in der Bundesliga. Auch wenn Kaiserslauterns Topscorer in der Spielzeit 2011/2012 eine etwas defensivere Rolle einnimmt, bei Tiffert laufen im Mittelfeld wieder die Fäden zusammen. Nachdem ihn Trainer Marco Kurz zum neuen FCK-Kapitän bestimmte, ist er nun auch offizieller Anführer auf dem Betzenberg. Das Ziel: Klassenverbleib Keine Zeit zum Träumen: Vor Saisonbeginn herrschte beim 1. FC Kaiserslautern kühler Realismus. «Wir streben den Klassenerhalt an», gab Trainer Marco Kurz als Saisonziel aus. Der Coach sollte Recht behalten: Nach einer schwachen Hinrunde fanden sich die Pfälzer nur auf dem Relegationsplatz wieder. Nur 13 Tore gelangen dem Tabellen-Siebten der vergangenen Saison - die schwächste Ausbeute aller Bundesligisten. Die Mannschaft: Im Umbruch Der Verlust der Torjäger Srdjan Lakic (VfL Wolfsburg), Jan Moravek (FC Schalke 04) und Erwin Hoffer (Eintracht Frankfurt), die 26 der 48 FCK-Tore in der vergangenen Saison erzielten, lastet schwer auf dem FCK-Team. Die offensiven Zugänge Richard Sukuta-Pasu (Bayer Leverkusen) und Bundesliga-Neuling Itay Shechter (Hapoel Tel Aviv) konnten die hohen Erwartungen bisher nicht erfüllen. In der Winterpause wurde mit Sandro Wagner vom SV Werder Bremen ein zusätzlicher Stürmer verpflichtet. Das Aufgebot: Tor: 1* Tobias Sippel, 27 Maco Knaller, 29 Kevin Trapp Abwehr: 2 Jan Simunek, 3 Leon Jessen, 6 Mathias Abel, 13 Thanos Petsos, 17 Alexander Bugera, 20 Rodnei, 23 Florian Dick, 24 Lucas, 25 Anthar Yahia, 34 Willi Orban Mittelfeld: 4 Ariel Borysiuk, 7 Oliver Kirch, 8 Christian Tiffert, 10 Olcay Sahan, 21 Pierre de Wit, 28 Konstatinos Fortounis Angriff: 9 Itay Shechter, 11 Sandro Wagner, 16 Richard Sukuta-Pasu, 22 Nicolai Jørgensen, 26 Steven Zellner, 30 Dorge Kouemaha, 31 Jakub Swierczok, 35 Julian Derstroff * Zahl ist jeweils die Rückennummer (Stand: Januar 2012)
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