Aber ob die Ostwestfalen einen dieser angestrebten Siege bereits gegen Tabellenführer Nürnberg einfahren können? Der «Club» konnte zuletzt mit starken Leistungen aufwarten und Trainer Wolfgang Wolf versprach: «Wir werden akribisch weiterarbeiten und wollen so schnell wie möglich aufsteigen.» Auch Energie Cottbus als momentaner Tabellendritter hat seine Mini-Krise überwunden und nach vier sieglosen Spielen am vergangenen Spieltag wieder einen Erfolg gefeiert. «Die Mannschaft ist toll wieder aufgestanden», erklärte Energie-Coach Eduard Geyer, der nun hofft, dass der Erfolg am vergangenen Spieltag «die Initialzündung» für den Schlussspurt ist. Nun gastieren die Lausitzer beim MSV Duisburg, danach stehen zwei Heimspiele gegen den VfB Lübeck und Jahn Regensburg auf dem Programm. «Wir müssen diese beiden Heimspiele gewinnen», fordert Manager Klaus Stabach. Im Tabellenkeller zittern noch etliche Mannschaften. Zwischen dem LR Ahlen als Tabellen-15. und der SpVgg Unterhaching als Neuntem liegen gerade einmal zwei Zähler. Einzig für den VfL Osnabrück ist der Klassenverbleib kaum noch zu schaffen. Die restlichen Teams schwanken zwischen Hoffen und Bangen. «Wir müssen die Ruhe bewahren», fordert Günther Brandl, der Trainer des Tabellen-14. Regensburg. Fast genauso klingen die Worte von Lorenz-Günther Köstner, Coach des Karlsruher SC (12.): «Wichtig ist, dass wir uns jetzt nicht gegenseitig die Köpfe einhauen.»
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