Zweitliga-Aufsteiger FSV Frankfurt zeigt ein Herz für sozial schwache Fußball-Fans und gewährt künftig allen Ein-Euro-Jobbern einen besonderen Bonus.
«Wer für einen Euro arbeitet, darf auch für einen Euro ein Fußballspiel in der Commerzbank-Arena sehen» lautet das Motto der Aktion, die FSV-Manager Bernd Reisig präsentierte. Der Rabatt gilt bereits für die Partie gegen Alemannia Aachen.
An der Kasse muss der Bescheid der Arbeitsagentur vorgezeigt werden. Dieser berechtigt dazu, für den Fan und seine Kinder Tickets je nach Wunsch für einen Steh- oder Sitzplatz zum Preis von einem Euro zu kaufen. «Es ist bewundernswert, wie sich Ein-Euro-Jobber häufig mehr schlecht als recht durchs Leben schlagen und es schaffen, mit einem Minimum an finanziellen Mitteln über die Runden zu kommen», sagte Reisig.