Die Fußball-Frauen des 1. FFC Frankfurt müssen im Final-Hinspiel um den UEFA-Pokal bei Umea IK nicht auf ungeliebtem Kunstrasen antreten. Mit einer Verlegung der Begegnung nach Stokholm geht der FFC als Sieger aus dem Zwist um den Austragungsort hervor.
Der schwedische Fußball-Verband hat die Partie am 8. Mai von Umea ins 700 km entfernte Stockholm verlegt, teilte FFC-Manager Siegfried Dietrich mit. «Wir sind froh, dass die Streitigkeiten beigelegt wurden und wir auf Naturrasen spielen können», sagte Dietrich. Das Rückspiel findet am 5. oder 6. Juni in Frankfurt statt.
Der deutsche Meister hatte bei der UEFA dagegen protestiert, im nordschwedischen Umea auf Kunstrasen antreten zu müssen. Daraufhin hatten sich alle Beteiligten zu einem Krisen-Gipfel getroffen.