Sie sind hier: Startseite > Europa League > News > Artikel

Jetzt  Neu! Der Fussball24-Newsreader

News-Feed
Was ist das?
 

 Impressum
 Datenschutzerklärung
 Sitemap
 
Forexhandel
Euroweb Sportförderung
 

Labbadia: «Die Stimmung war wie beim Tabellen-18.»

Lüttich (dpa) - 09.04.2010, 09:28 Uhr

Bruno Labbadia applaudiert in Lüttich seiner Mannschaft und den mitgereisten Fans.
Bruno Labbadia applaudiert in Lüttich seiner Mannschaft und den mitgereisten Fans.

Oft kritisiert und trotzdem erfolgreich: Bruno Labbadia, Trainer des Hamburger SV, äußerte sich nach dem 3:1-Viertelfinal-Rückspielsieg in der Europa League bei Standard Lüttich und dem Erreichen des Halbfinales gegen Wolfsburg-Bezwinger FC Fulham zu seinem schweren Stand.

War das so etwas wie ein Schicksalsspiel für Sie?

Labbadia: «Schicksal ist etwas anderes. Ich war sehr entspannt, auch wenn die Bewertung so war, als sei ich der Blindeste. Ich stand letztes Jahr mit Leverkusen im DFB-Pokalfinale, jetzt mit dem HSV im Europa-League-Halbfinale - das ist es, was mich antreibt. Das Wichtigste ist, sich von den negativen Schlagzeilen nicht beeinflussen zu lassen und als Trainer voranzugehen.»

Wie erleichtert sind Sie?

Labbadia: «Die größte Krisenmannschaft Deutschlands steht im Halbfinale. Ich weiß gar nicht, ob das jemand merkt. Die Stimmung in Hamburg war wie beim Tabellen-18. Ich bin sehr erleichtert, dass wir gewonnen haben auch für Deutschland mit Blick auf die Fünf-Jahres- Wertung. Schade, dass Wolfsburg nicht weitergekommen ist, dann hätten wir mit Italien gleichziehen können.»


Kann der Erfolg auch für die Bundesliga einen Schub geben?

Labbadia: «Die Mannschaft hat das grandios gemacht, wir haben den Ball laufen lassen und waren abgezockt. Ich wusste schon lange, dass wir nicht immer die Konstanz haben werden - das liegt daran, dass wir ständig vier bis fünf Führungsspieler aus dem Training nehmen mussten. Das schöne Gefühl sollten wir nun mitnehmen.»

Hat sie das Tor von dem sogenannten «Flaschenwerfer» Paolo Guerrero besonders gefreut?

Labbadia: «Ich habe mich vor allem für einen Spieler gefreut, der sieben Monate verletzt war und für Paolo besonders. Man sollte Menschen immer eine zweite Chance geben.»

Aufgezeichnet von Britta Körber, dpa

Weitere Fussball-Nachrichten aus dem Archiv
08.04. 23:40 - HSV dank Petric im Halbfinale: 3:1 in Lüttich
08.04. 23:38 - Blitztor schockt Wolfsburg - 0:1 gegen Fulham
08.04. 23:34 - Auch Liverpool und Atletico im Halbfinale
08.04. 23:10 - Statistik zu Standard Lüttich - Hamburger SV
08.04. 22:59 - Statistik zu VfL Wolfsburg - FC Fulham
07.04. 20:56 - HSV-Plan: Mit Halbfinal-Einzug aus Stimmungsloch
07.04. 17:33 - Euphorie beim VfL: «Wollen Besonderes erreichen»
07.04. 10:47 - HSV mit Guerrero nach Lüttich
02.04. 12:35 - HSV im Zwiespalt: Einsatz stimmt, Ergebnis nicht
02.04. 11:35 - Liverpool und Valencia bangen um Halbfinale
 
Alle älteren Artikel gibt's im News Archiv.
Fanartikel DFB Pokal Karten Sky bestellen
Fan von Fussball24 auf Facebook werden
Fußball Newsletter - Informationen und Anmeldung
Das große Fußball 24 Forum
fussball-im-verein.de - Spieler, Funktionäre und Fans immer am Ball
...weitere Themen

Internetagentur bigidea.de | Eishockey | primera-division.com