Der türkische Fußball-Erstligist Bursaspor darf nun doch an der kommenden Europa-League-Saison teilnehmen. «Der Ausschluss ist für einen Bewährungszeitraum von drei Jahren außer Kraft gesetzt», teilte der Internationale Sportgerichtshof CAS mit.
Das Gremium gab damit dem Einspruch des Clubs gegen ein Urteil des europäischen Fußballverbandes UEFA statt. Der Verein muss laut CAS allerdings 250 000 Euro Geldstrafe zahlen.
Wegen Schulden und Verstößen gegen die Regeln des sogenannten «Financial Fair Play» hatte die Bursaspor die Teilnahme am internationalen Wettbewerb verweigert. Die selbe Strafe sprach die UEFA gegen Besiktas Istanbul aus. Das Urteil in diesem Fall will der CAS spätestens am 9. Juli verkünden.