Sie sind hier: Startseite > Champions League > News > Artikel

Jetzt  Neu! Der Fussball24-Newsreader

News-Feed
Was ist das?
 

 Impressum
 Datenschutzerklärung
 Sitemap
 
Forexhandel
Euroweb Sportförderung
 

Poker um Ribéry - Gespräche nach Florenz-Spiel

München (dpa) - 23.02.2010, 12:26 Uhr

Franck Ribery (l) kämpft mit dem Florentiner Lorenzo de Silvestri im Hinspiel um den Ball.
Franck Ribery (l) kämpft mit dem Florentiner Lorenzo de Silvestri im Hinspiel um den Ball.

Der Einzug ins Viertelfinale der Champions League soll dem FC Bayern München im Vertrags-Poker um Franck Ribéry in die Karten spielen.

«Wenn wir da weiterkommen, ein souveränes Spiel machen, Franck gut spielt und er das Gefühl hat, dass es eine Perspektive gibt - dann haben wir gute Chancen«, sagte Bayern-Präsident Uli Hoeneß mit Blick auf das Achtelfinal-Rückspiel am 9. März beim AC Florenz, «wenn wir aber 0:3 verlieren, glaube ich nicht, dass er bleibt». Das Hinspiel gegen Florenz hatte der deutsche Fußball-Rekordmeister mit 2:1 gewonnen.

Die Verhandlungen mit Ribéry über eine vorzeitige Verlängerung seines noch bis Saisonende 2011 gültigen Vertrag wollen die Bayern erst nach der Partie in Florenz führen. «Danach wissen wir mehr», sagte Hoeneß auf dem Sportbusiness-Kongress (SpoBis) in München, wo er für sein Lebenswerk mit dem Ehrenpreis des Fachmagazins «Sponsors» ausgezeichnet wurde. Ein Ausscheiden in der Champions League fürchtet Hoeneß nicht. Florenz habe im Hinspiel zwar «taktisch stark gespielt, aber vom Hocker haben sie mich nicht gerissen. Warum sollten wir Angst haben? Wir haben doch gewonnen».

Im Titelrennen mit Bundesliga-Spitzenreiter Bayer Leverkusen sieht der Bayern-Präsident seine Mannschaft deutlich im Vorteil. «Wir müssen nur geduldig bleiben», sagte Hoeneß, «ich bin zuversichtlich, dass wir deutlich deutscher Meister werden. Wann wir Erster werden, ist mir nicht so wichtig. Wichtig ist, dass wir es nach dem 34. Spieltag sind». Obwohl die Bayern nicht mehr so spektakulär gespielt hätten, herrsche keine Unruhe, so Hoeneß, «es konnte ja nicht so weiter gehen, dass wir immer noch einen draufsetzen».

Der Wutausbruch von Trainer Louis van Gaal nach dem 1:1 im Derby beim 1. FC Nürnberg fand bei Hoeneß Beifall: «Es hat mir sehr gefallen, wie er die Mannschaft verteidigt hat, das hat mich ein bisschen an mich erinnert. Nach dem Spiel ist natürlich das Adrenalin da. Der erste Reflex ist, die Spieler zu schützen. Und über weite Strecken hatte Louis ja auch recht, was ich so am Fernseher mitbekommen habe». Wegen eines leichten Gichtanfalls hatte Hoeneß auf den Stadionbesuch in Nürnberg verzichten müssen.


Weitere Fussball-Nachrichten aus dem Archiv
23.02. 12:26 - Hleb will beim VfB mehr Spaß und Spielzeit
22.02. 20:27 - Barcelonas Messi und Guardiola warnen vor VfB
22.02. 20:18 - VfB hofft gegen Barcelona auf Überraschung
22.02. 15:36 - Inter bangt vor Chelsea-Spiel um Torwart
22.02. 13:17 - Hleb: «Jeder von denen kann das Spiel entscheiden»
19.02. 11:59 - Berlusconi brüskiert Milan-Coach Leonardo
18.02. 12:41 - Kloses «skandalöses» Tor lässt Bayern hoffen
18.02. 12:03 - Pleite in Porto: Arsenals «Horror-Show»
18.02. 11:20 - Van Gaal fordert elektronischen Schiedsrichter
18.02. 03:34 - 2:1: Kloses Abseitstor lässt Bayern hoffen
 
Alle älteren Artikel gibt's im News Archiv.
Fanartikel DFB Pokal Karten Sky bestellen
Fan von Fussball24 auf Facebook werden
Fußball Newsletter - Informationen und Anmeldung
Das große Fußball 24 Forum
fussball-im-verein.de - Spieler, Funktionäre und Fans immer am Ball
...weitere Themen

Internetagentur bigidea.de | Eishockey | primera-division.com