Haben Sie sich schon etwas ausgedacht, wie Sie der besten Vereinsmannschaft der Welt ein Bein stellen können? Dutt: «Wir haben viele Spiele von Barcelona angeschaut. Wenn es mal einen Tag gibt, an dem Barcelona unentschieden spielt, muss schon einiges zusammenkommen. Letztlich haben es viele Mannschaften mit unterschiedlichen Philosophien versucht und sind als Verlierer vom Platz gegangen - aber nicht immer.» Ist es ein Nachteil, dass Bayer zuerst ein Heimspiel hat? Dutt: «Normalerweise ja, bei jedem anderen Gegner hätten wir gesagt: auswärts ganz gut aussehen und zu Hause den Sack zumachen. Gegen Barcelona ist es aus sportlicher aber auch emotionaler Sicht besser, zuerst ein Heimspiel zu haben, wenn die Sachlage dann noch offen ist.» Muss man den Spielern die Angst nehmen, gegen einen vermeintlich übermächtigen Gegner anzutreten? Dutt: «Die Motivation ist keine Frage gegen Barcelona. Vereinzelte Spieler könnten vielleicht etwas zu viel Respekt entwickeln. Ich bin jedoch dafür, dass man auch an so einem Spiel aktiv teilnehmen sollte.» Denken Sie, dass es eines Wunders bedarf, um ins Viertelfinale zu kommen? Dutt: «Ein Fußball-Wunder wäre es schon, wenn wir uns in zwei Spielen gegen Barcelona durchsetzen würden.» Was werden Sie unternehmen, um Lionel Messi in Schach zu halten? Wird es einen besonderen Fokus auf ihn geben? Dutt: «Es gibt bei Barcelona zu viele spielentscheidende Figuren wie Xavi, Iniesta, Fabregas oder Messi.»
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