Bundesligist 1. FC Köln geht nicht gegen die Drei-Spiele-Sperre für seinen Kapitän Youssef Mohamad vor. Das erklärte der Verein auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa.
Der Libanese Mohamad war vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für drei Partien gesperrt worden, nachdem ihn Schiedsrichter Felix Brych in der Auftaktbegegnung mit Aufsteiger 1. FC Kaiserslautern (1:3) wegen einer «Notbremse» bereits nach 87 Sekunden des Feldes verwiesen hatte. Es war die schnellste Rote Karte in der Bundesliga-Geschichte.