Knapp fünf Wochen vor Ende der ersten Transferperiode haben sich die Clubs der Fußball-Bundesliga bei ihrer Einkaufstour für die kommende Saison einen strikten Sparkurs auferlegt.
Für 154 Profis gaben die 18 Vereine bislang 84,3 Millionen Euro aus - rund 65 Millionen weniger als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres (149,25). Durch den Verkauf von 135 Spielern wurden Einnahmen von 52,4 Millionen Euro erzielt. Der VfL Wolfsburg hat als größter Einkäufer 22,6 Millionen Euro investiert. Neben Bayern München hat auch Hannover 96 noch keine Ablösesummen bezahlt.