Sportvorstand Horst Heldt vom VfB Stuttgart hat den Spekulationen um einen Wechsel zum FC Schalke 04 neue Nahrung gegeben.
Beim Trainingsauftakt des schwäbischen Fußball-Bundesligisten zeigte sich der Manager entgegen seiner bisherigen Gewohnheiten nicht mit der Mannschaft. Zudem war eine Mitreise des 40-Jährigen an diesem Samstag ins VfB-Trainingslager in St. Moritz nicht geplant.
Laut Medienberichten ist sein Abschied in Richtung Gelsenkirchen nur noch eine Frage der Ablöse. VfB- Präsident Erwin Staudt verlangt vom Champions-League-Teilnehmer Schalke angeblich etwa 1,5 Millionen Euro für Heldt, der in Stuttgart noch einen Vertrag bis 2013 hat.
Die aussichtsreichsten Kandidaten für die Nachfolge sollen der frühere VfB-Stürmer und Nationalspieler Fredi Bobic sowie pikanterweise der ehemalige Schalke-Manager Andreas Müller sein. Zu seiner aktiven Zeit spielte Müller einst im Mittelfeld der «Königsblauen» wie auch der Stuttgarter. Zudem taucht der Name Karl- Heinz Riedle auf.