Hertha BSC will die Randalierer vom Nürnberg-Spiel mit in Haftung nehmen und kündigte zivilrechtliche Schritte an. «Das behalten wir uns vor», erklärte der Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten, Ingo Schiller.
Das Sportgericht hatte Hertha für die Vorkommnisse am 13. März zu einer Geldstrafe von 50 000 Euro und einem begrenzten Zuschauer-Einlass für das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart verurteilt. Indes wies Hertha-Manager Preetz den Vorwurf seines Nürnberger Kollegen Martin Bader zurück, Hertha habe «Club»-Torwart Raphael Schäfer als möglichen Provokateur beim DFB angeschwärzt. «Wir haben ihn nicht angezeigt», sagte Preetz.
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