27. Februar 2009: Frankfurt muss nach Krawallen seiner Anhänger bei einem Bundesligaspiel in Karlsruhe 40 000 Euro Geldstrafe zahlen. 8. April 2008: Der 1. FC Nürnberg wird nach schweren Ausschreitungen einiger Fans im Spiel bei der Eintracht mit einer Geldstrafe von 50 000 Euro bestraft. Für Frankfurt werden 25 000 Euro fällig. 27. März 2008: Bundesligist MSV Duisburg muss 40 000 Euro zahlen. Bei einem Spiel gegen Hannover 96 war Schiedsrichter Lutz Wagner von einem aus dem Duisburger Fanblock geworfenen Feuerzeug getroffen worden. 4. März 2008: Der Karlsruher SC muss wegen Ausschreitungen seiner Fans in einem Spiel beim VfB Stuttgart 35 000 Euro zahlen. Im Wiederholungsfall droht dem Aufsteiger zudem ein Geisterspiel. 10. März 2006: Zweitligist FC Energie Cottbus muss wegen eines nicht ausreichenden Ordnungsdienstes in der Partie gegen die Sportfreunde Siegen eine Geldstrafe in Höhe von 30 000 Euro zahlen. 28. Februar 2005: Bei einem Spiel von Zweitligist Dynamo Dresden müssen sämtliche Stehplatzbereiche geschlossen bleiben. Außerdem muss der Club 40 000 Euro Geldstrafe zahlen. Gründe sind mangelnder Schutz des Schiedsrichters, seiner Assistenten und des Gegners. 4. Dezember 2003: Ein Zweitligaspiel zwischen Alemannia Aachen und dem 1. FC Nürnberg wird unter Ausschluss des Publikums wiederholt. Mit dieser Entscheidung ahndet das DFB-Sportgericht Ausschreitungen bei der Partie am 24. November, in der Nürnbergs Trainer Wolfgang Wolf durch Wurfgeschosse am Kopf verletzt worden war. Zudem 50 000 Euro Strafe gegen Aachen.
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