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Die Sprüche vom 22. Spieltag

Hamburg (dpa) - 14.02.2010, 15:37 Uhr

Ruud van Nistelrooy jubelt nach dem Abpfiff mit seinen Mitspielern über den Sieg.
Ruud van Nistelrooy jubelt nach dem Abpfiff mit seinen Mitspielern über den Sieg.

Bayer und Bayern kämpfen im Gleichschritt um die Tabellenspitze - beim HSV zeigt Neuzugang Ruud van Nistelrooy innerhalb weniger Minuten seine Extraklasse. Der 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga sorgte wieder für viel Gesprächsstoff auf und neben dem Platz.

«Ich bin darauf gespannt, wann die Männer die Kinder kriegen und die Frauen zuschauen können.»

(Wolfsburgs Trainer Lorenz-Günther Köstner zu seiner Maßnahme, Italiens Weltmeister Andrea Barzagli eine Baby-Pause zu gewähren)

«Tausendmal hält man so einen Ball fest, jetzt springt er mir aus den Händen. Bei uns wird momentan jeder Fehler bestraft.»

(VfL-Torhüter André Lenz nach den beiden Gegentoren des deutschen Meisters in Leverkusen, wo der 36-Jährige maßgeblich am 1:2 beteiligt war)


«Ich wusste gar nicht, dass ich 1989 bei Bayern München 24 Mal unbesiegt war. Ich wusste nur, dass wir deutscher Meister und Herbstmeister waren.»

(Bayer-Trainer Jupp Heynckes über Serien im Fußball)

«Ich spüre noch immer das Messer des Abstiegsgespenstes an meinem Hals.»

(Bochums Torhüter Philipp Heerwagen nach dem 2:1 gegen Hoffenheim)

«Der Gewinner vergleicht seine Leistung mit den eigenen Zielen, der Verlierer vergleicht seine Leistung mit der Leistung der anderen.»

(Bochums Trainer Heiko Herrlich nach dem 2:1 gegen Hoffenheim auf die Frage, ob er nach dem Spiel schnell auf die Ergebnisse der anderen geschaut hat)

«Ich bin auch selbst ein bisschen überrascht.»

(HSV-Neuzugang Ruud van Nistelrooy zu seinem Doppelpack innerhalb von 90 Sekunden nur zehn Minuten nach seiner Einwechslung)

«Es freut mich, dass man einen solchen Spieler in der Fußball- Bundesliga sieht. Nur schade, dass er seine Qualitäten schon hier gezeigt hat - er hätte auch warten können.»

(Stuttgarts Sportdirektor Horst Heldt über van Nistelrooy)

«Ruud verhielt sich vom ersten Tag an wie ein Top-Profi und völlig normal - und das ist heute nicht mehr normal.»

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