Fußball-Bundesligist VfL Bochum hat die beiden Täter überführt, die im Spiel am Samstag gegen Schalke 04 (2:2) durch den Wurf eines Knallkörpers und eines Feuerzeugs die Gesundheit von Zuschauern und Spielern gefährdet haben.
Für beide wurde nach VfL- Informationen beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) ein dreijähriges bundesweites Stadionverbot beantragt. Zudem werde der Verein mögliche DFB-Geldstrafen den Tätern auferlegen. Die Verursacher konnten durch Videoaufzeichnung der Polizei noch während des Spiels ausfindig gemacht und gefasst werden. In der vergangenen Saison war der VfL vom DFB wegen fünf Vergehen zu Geldstrafen von insgesamt 13 000 Euro verurteilt worden.