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Internationale Pressestimmen zum Tod von Enke

Hamburg (dpa) - 12.11.2009, 13:49 Uhr

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Nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa hat der Tod von Robert Enke die Zeitungen gefüllt. Auch International wird einem großen Sportsmann gedacht.

FRANKREICH:

«Le Parisien»: «Enkes Selbstmord erschüttert Deutschland. Platini unter Schock.»

«Libération»: «Der Selbstmord von Robert Enke, der doch für die WM in Südafrika 2010 angekündigt war, versetzt Deutschland in einen Schockzustand.»

«francefootball.fr»: «Selbstmord von Robert Enke: Deutschland in Trauer.»


«TF1»: «Die Tragödie, die Deutschland bewegt. Nach dem Selbstmord von Robert Enke ist Deutschland unter Schock.»

GROSSBRITANNIEN:

«The Independent»: «Depressionen führen zum Selbstmord des Torwarts».

«The Times»: «Manchmal reicht Liebe nicht aus».

«Daily Mirror: «Die Qual eines Idols. Dämonen ließen den Fußball-Superstar sich vor einen Zug werfen»

«The Sun»: «Eine Tragödie macht den Fußball fassungslos. Selbstmord-Torwart hatte Angst vor dem Verlust seiner zweiten Tochter.»

ITALIEN:

«La Repubblica»: «Fußballwelt geschockt von Enke - 'Ich hatte es seit langem beschlossen. Verzeiht mir'»

«Corriere della Sera»: «Deutschland unter Schock nach dem Selbstmord von Enke. Der Abschiedsbrief im Schwarzen Herbst der gefallenen Helden.»

«L'Unità»: «Deutschland weint um Enke.»

POLEN:

«Gazeta Wyborcza»: «Die Deutschen weinen - Enke hat sich vor den Zug geworfen. Der beste Torwart der Bundesliga hatte Angst, dass das Gericht ihm die Adoptivtochter wegnimmt»

SPANIEN:

El Mundo»: «Er hat seine schwere Depression in aller Stille durchlebt und gegen den Schmerz so angekämpft, wie er im Tor die Bälle hielt: Seine Paraden waren kalkuliert und effektiv, aber niemals spektakulärer als unbedingt notwendig.»

«Marca»: «Die Nachricht vom Selbstmord Robert Enkes hat ganz Deutschland geschockt. Das Rätsel um die Hintergründe wurden von seiner Witwe und seinem Arzt auf einer Pressekonferenz geklärt.»

«Sport»: «Enke konnte nicht mehr weiter. Seine Depression brachte ihn dazu, sich vor einen Zug zu werfen.»

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