«TF1»: «Die Tragödie, die Deutschland bewegt. Nach dem Selbstmord von Robert Enke ist Deutschland unter Schock.» GROSSBRITANNIEN: «The Independent»: «Depressionen führen zum Selbstmord des Torwarts». «The Times»: «Manchmal reicht Liebe nicht aus». «Daily Mirror: «Die Qual eines Idols. Dämonen ließen den Fußball-Superstar sich vor einen Zug werfen» «The Sun»: «Eine Tragödie macht den Fußball fassungslos. Selbstmord-Torwart hatte Angst vor dem Verlust seiner zweiten Tochter.» ITALIEN: «La Repubblica»: «Fußballwelt geschockt von Enke - 'Ich hatte es seit langem beschlossen. Verzeiht mir'» «Corriere della Sera»: «Deutschland unter Schock nach dem Selbstmord von Enke. Der Abschiedsbrief im Schwarzen Herbst der gefallenen Helden.» «L'Unità»: «Deutschland weint um Enke.» POLEN: «Gazeta Wyborcza»: «Die Deutschen weinen - Enke hat sich vor den Zug geworfen. Der beste Torwart der Bundesliga hatte Angst, dass das Gericht ihm die Adoptivtochter wegnimmt» SPANIEN: El Mundo»: «Er hat seine schwere Depression in aller Stille durchlebt und gegen den Schmerz so angekämpft, wie er im Tor die Bälle hielt: Seine Paraden waren kalkuliert und effektiv, aber niemals spektakulärer als unbedingt notwendig.» «Marca»: «Die Nachricht vom Selbstmord Robert Enkes hat ganz Deutschland geschockt. Das Rätsel um die Hintergründe wurden von seiner Witwe und seinem Arzt auf einer Pressekonferenz geklärt.» «Sport»: «Enke konnte nicht mehr weiter. Seine Depression brachte ihn dazu, sich vor einen Zug zu werfen.»
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