Aufsichtsratschef Clemens Tönnies hat Medienberichte zurückgewiesen, wonach der Fußball-Bundesligist FC Schalke 04 aus finanziellen Gründen in der Winterpause zu Spielerverkäufen gezwungen ist.
«Es wird keine Notverkäufe geben, weil es bei uns keine Not gibt», sagte Tönnies Zeitungen der «WAZ»-Gruppe. Anders als vielfach spekuliert sei ein Verkauf von Abwehrspieler Rafinha keine ausgemachte Sache. «Es ist doch positiv zu sehen, dass wir Rafinha nicht verkaufen, wenn uns der Preis nicht gefällt», sagte Tönnies. Bei einem akzeptablen Preis sei der Transfer des «einen oder anderen» Spielers nach der Hinrunde jedoch möglich.