Hannover 96 - Borussia Dortmund (Samstag, 15.30 Uhr) Hannover 96 setzt gegen Borussia Dortmund auf die Heimstärke. Die Niedersachsen verloren in dieser Saison erst einmal vor eigenem Publikum. Der BVB ist in der Rückrunde noch ohne Erfolgserlebnis und für 96 ein willkommener Gegner: Hannover ist seit sechs Spielen gegen die Borussen ungeschlagen. Im 96-Angriff soll Hanke eine neue Chance in der Startelf erhalten. Schlaudraff muss wegen einer Leistenzerrung passen. Auch Cherundolo fehlt. Dafür setzt Trainer Hecking auf Rückkehrer Altin Lala. Beim BVB wird Boateng fehlen. (Heimbilanz: 6-4-7, 31:34-Tore) Karlsruher SC - Arminia Bielefeld (Samstag, 15.30 Uhr) Beim «Schlusslicht» aus Karlsruhe, seit sechs Bundesliga-Stunden ohne Tor und seit vier Heimspielen gegen die Arminia ohne Erfolg, wird es immer düsterer. Hoffnung macht, dass die Bielefelder erst einen Sieg in den letzten 28 Auswärtspartien errangen. Beim Gastgeber wird neben Freis noch der in dieser Saison noch torlose Kapllani stürmen. Nicht dabei sind weiter Kapitän Franz und Porcello. Bielefeld kann wieder auf Wichniarek und Mijatovic bauen, muss aber auf Kamper, Lamey und Bollmann (Sperre) verzichten. (Heimbilanz: 5-2-0, 17:6-Tore) 1. FC Köln - Borussia Mönchengladbach (Samstag, 15.30 Uhr) Für den 1. FC Köln ist die Borussia ein Angstgegner. Nirgendwo in Liga eins gewannen die Mönchengladbacher häufiger (19 Mal) als in der Domstadt. In den letzten vier von fünf Gastspielen behielten aber die Kölner die Oberhand. Allerdings blieb der 1. FC in den vergangenen fünf Heimpartien ohne Erfolg. Sollte Köln gewinnen, wäre es der 200. Bundesligasieg für Trainer Daum. Borussia-Coach Meyer kann auf seine Erfolgself (4:1 gegen HSV) bauen, nur Gohouri muss passen. (Heimbilanz: 12-5-19, 58:75-Tore) Eintracht Frankfurt - 1899 Hoffenheim (Samstag, 15.30 Uhr) Aufsteiger Hoffenheim ist etwas die Puste ausgegangen: Fünf Spiele nacheinander gab es keinen Sieg, in den vergangenen zwei Partien nicht mal ein Tor. Zudem gehen 1899-Trainer Rangnick die Stürmer aus. Neben den langzeitverletzten Ibisevic und Obasi bestehen für Sanogo (Abszess) allerdings Aussichten auf einen Einsatz. Hildebrand wird noch nicht ins Tor zurückkehren. Bei Frankfurt muss Stammtorwart Pröll auf die Bank. Nikolov wird spielen, der in Bielefeld ein 0:0 sicherte. Angreifer Liberopoulos (Zehenbruch) ist nicht von Anfang an dabei. (Heimbilanz: - ) Werder Bremen - VfB Stuttgart (Sonntag, 17.00 Uhr) Die Bremer, seit sechs Liga-Partien sieglos, hoffen nach dem 1:0 im UEFA-Cup gegen St. Etienne auf die Trendwende. Stuttgart hat dagegen einen Lauf, setzt nach neun Spielen ohne Niederlage zum Sprung auf einen Europacup-Platz an. Werder muss auf den verletzten Özil und Naldo (Rot-Sperre) verzichten. Mertesackers Einsatz ist wegen Erkältung fraglich. Beim VfB fehlen Bastürk und Niedermeier sowie der gesperrte Tasci. Delpierres Mitwirken ist sehr ungewiss. (Heimbilanz: 6-4-2, 29:16 Tore) Hamburger SV - Energie Cottbus (Sonntag, 17.00 Uhr) Nach dem 1:1 im Uefa-Cup gegen Galatasaray will der HSV an der Bundesliga-Spitze dranbleiben. Zuletzt verloren die Hanseaten zwei Spiele in Serie. Es fehlen die langzeitverletzten Atouba und Reinhard sowie Demel. Die Cottbuser konnten in Hamburg noch nie gewinnen, die letzten drei Gastspiele endeten unentschieden. Verzichten müssen die Lausitzer auf Kukielka, da Silva und Kurth (alle verletzt). Pacicevic könnte nach auskurierter Erkältung in die Startelf rücken. (Heimbilanz: 9-1-1 18:9 Tore)
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